AT32-System ST8/AMP8.1
Komplettes Garten-/Landschaftslautsprecher-System (All-Terrain Series): Satelliten + Erdsubwoofer + Verstärker
KIWas Sie brauchen, um eine Außenanlage sicher zu planen, anzubieten und zu montieren – Bauart für Bauart und Entscheidung für Entscheidung.
Außenbeschallung folgt anderen Regeln als eine Anlage im Haus. Es fehlen die Wände, die drinnen den Bass stützen, die Wege zwischen Verstärker und Lautsprecher werden lang, jede Verbindung steht dauerhaft im Wetter, und die Grundstücksgrenze setzt dem Pegel eine Schranke, die kein Kunde überschreiten will. Daraus ergibt sich das Prinzip, das allen hier gezeigten Bauarten zugrunde liegt: viele leise Quellen statt weniger lauter. Wer das im Beratungsgespräch früh erklärt, verkauft anschließend keine zwei großen Boxen an die Hauswand, sondern eine Anlage, mit der der Kunde jahrelang zufrieden ist.
Zehn Bauarten stehen dafür zur Verfügung. Verteilte Satelliten auf Erdspießen und vergrabene Subwoofer bilden das Rückgrat der klassischen Gartenanlage; Komplettsysteme fassen beides mit dem passenden Verstärker zusammen. Wo nicht gegraben werden darf, übernehmen Rundstrahler, aufstellbare Subwoofer und Aufbaulautsprecher an der Wand. Steinlautsprecher tarnen sich als Findling, Klangsäulen und Designobjekte aus Beton und Marmor treten bewusst in Erscheinung. Dazu kommt das Bauteil, das am längsten halten muss und am wenigsten Aufmerksamkeit bekommt: das gelgefüllte Erdkabel.
mediacraft führt diese Programme als Vertrieb und liefert Ihnen die Unterlagen, die Sie für Auslegung und Angebot brauchen – Maße, Schutzarten, Abgriffe und Übertragungsbereiche der einzelnen Modelle. Die Planung vor Ort, die Abstimmung mit Garten- und Landschaftsbau und die Montage liegen bei Ihnen; auf dieser Seite finden Sie die Entscheidungen zusammengestellt, die dabei früh fallen müssen, weil sie sich später nur mit Erdarbeiten korrigieren lassen.
Ein Komplettsystem nimmt Ihnen die Kombinationsarbeit ab: Satelliten, Subwoofer und Endstufe verlassen das Werk bereits aufeinander eingestellt. Das bedeutet eine Angebotsposition statt einer Stückliste und kein Abstimmen von Trennfrequenz und Pegel bei der Inbetriebnahme. Bei James Loudspeaker steht die Bestückung im Namen – Satelliten AT32, AT42, AT62, Erdsubwoofer ST8 bis ST21, dazu AMP8.1 für eine Zone oder AMP8.2 für zwei getrennt regelbare Bereiche. Sonance zählt die Bausteine: 8.1 heißt acht Satelliten und ein Subwoofer, 8.2 acht und zwei, 6.1 sechs größere Satelliten mit weniger Montagestellen.
Ausgelegt wird nach Fläche und Hörpunkten. Das PATIO System 4.1 deckt bis etwa 90 Quadratmeter ab und wächst auf acht Satelliten, das SGS System 8.1 rund 325 Quadratmeter und bis 16 Lautsprecher. Für Pool und Loungebereich kommen LS6T-Satelliten mit 15-Zoll-Subwoofern oder AT62-Systeme mit ST15 oder ST21 infrage; alle Bauteile nach IP66.
Raten Sie im Zweifel zum kleineren System mit mehr Satelliten statt zu wenigen großen Punkten. Der Nachrüstweg bleibt offen, weil Subwoofer und Verstärker an ihrem Platz bleiben.

Komplettes Garten-/Landschaftslautsprecher-System (All-Terrain Series): Satelliten + Erdsubwoofer + Verstärker
Komplettes Garten-/Landschaftslautsprecher-System (All-Terrain Series): Satelliten + Erdsubwoofer + Verstärker
Komplettes Garten-/Landschaftslautsprecher-System (All-Terrain Series): Satelliten + Erdsubwoofer + Verstärker
Komplettes Garten-/Landschaftslautsprecher-System, zweizonig (All-Terrain Series): Satelliten + Erdsubwoofer + Verstärker
Komplettes Garten-/Landschaftslautsprecher-System (All-Terrain Series): Satelliten + Erdsubwoofer + Verstärker
Komplettes Garten-/Landschaftslautsprecher-System, zweizonig (All-Terrain Series): Satelliten + Erdsubwoofer + Verstärker
Komplettes Garten-/Landschaftslautsprecher-System (All-Terrain Series): Satelliten + Erdsubwoofer + Verstärker
Komplettes Garten-/Landschaftslautsprecher-System, zweizonig (All-Terrain Series): Satelliten + Erdsubwoofer + Verstärker
Komplettes Garten-/Landschaftslautsprecher-System (All-Terrain Series): Satelliten + Erdsubwoofer + Verstärker
Komplettes Garten-/Landschaftslautsprecher-System, zweizonig (All-Terrain Series): Satelliten + Erdsubwoofer + Verstärker
Komplettes Garten-/Landschaftslautsprecher-System (All-Terrain Series): Satelliten + Erdsubwoofer + Verstärker
Komplettes Garten-/Landschaftslautsprecher-System, zweizonig (All-Terrain Series): Satelliten + Erdsubwoofer + Verstärker
Landscape-Gartenlautsprechersystem (Satelliten + vergrabener Subwoofer)
Landscape-Gartenlautsprechersystem (Satelliten + zwei vergrabene Subwoofer)
Landscape-Gartenlautsprechersystem (große Satelliten + vergrabener Subwoofer)
Landscape-Gartenlautsprechersystem (große Satelliten + zwei vergrabene Subwoofer)
Landscape-Gartenlautsprechersystem (große Satelliten + vergrabener 15"-Subwoofer)
Landscape-Gartenlautsprechersystem, Topausbau (große Satelliten + zwei vergrabene 15"-Subwoofer)
Kompaktes Gartenlautsprechersystem (4 Satelliten + vergrabener Subwoofer)
Komplettes Gartenlautsprechersystem (8 Satelliten + Subwoofer), niederohmig
Der vergrabene Subwoofer ist im Garten die unauffälligste Art, ein Bassfundament zu legen; sichtbar bleibt allein die Austrittsöffnung. Weil tiefe Töne rundum abstrahlen, ist die Position optisch frei – akustisch nicht. Setzen Sie ihn nah an die Sitzbereiche, nicht an die Grundstücksgrenze, und halten Sie Abstand zur Hauswand, wo sich der Bass staut. Das Gehäuse bleibt jahrelang liegen, deshalb gehören künftige Wege und Pflanzungen in die Standortwahl.
James Loudspeaker staffelt fünf Größen: ST8 bis 28 Hertz, ST10 bis 24, ST12 bis 22, ST15 bis 20, ST21 bis 18 Hertz, alle als Compression-Bandpass, der aus kompaktem Volumen viel Tiefton holt. Sonance führt LS12T SUB mit 12 Zoll und LS15T SUB mit 15 Zoll bis 20 Hertz, beide nach IP66, der LS12T zusätzlich nach Militärnorm auf Feuchte geprüft.
ST8 bis ST15 gibt es niederohmig mit 4 Ohm und mit Übertrager für 70 oder 100 Volt; der ST21 ist reine 4-Ohm-Ausführung und verlangt eine eigene Endstufe. Subwoofer und Satelliten müssen in der Ausführung zueinander passen, sonst läuft nicht alles an einem Verstärker.

Vergrabener 8"-Erdsubwoofer, 4-Ohm-Ausführung (Compression-Bandpass)
Vergrabener 8"-Erdsubwoofer, 70/100-Volt-Ausführung (Compression-Bandpass)
Vergrabener 10"-Erdsubwoofer, 4-Ohm-Ausführung (Compression-Bandpass)
Vergrabener 10"-Erdsubwoofer, 70/100-Volt-Ausführung (Compression-Bandpass)
Vergrabener 12"-Erdsubwoofer, 4-Ohm-Ausführung (Compression-Bandpass)
Vergrabener 12"-Erdsubwoofer, 70/100-Volt-Ausführung (Compression-Bandpass)
Vergrabener 15"-Erdsubwoofer, 4-Ohm-Ausführung (Compression-Bandpass)
Vergrabener 15"-Erdsubwoofer, 70/100-Volt-Ausführung (Compression-Bandpass)
Für Flächen, auf denen weder Technik sichtbar sein noch gegraben werden soll, ist der als Findling gestaltete Kunststein die naheliegende Empfehlung. Er braucht keine Bepflanzung, um zu verschwinden, steht in Kies, Rindenmulch und Rasen und lässt sich umsetzen, wenn Beete wandern. Für den Lautsprecher selbst fällt keine Erdarbeit an, zu verlegen ist nur die Zuleitung.
Die Rock Serie von Sonance umfasst drei Modelle: Rock 63 mit 6,5 Zoll ab 50 Hertz, Rock 83 mit 8 Zoll ab 40 Hertz und den Rock Sub RK10W, einen getarnten 10-Zoll-Subwoofer für 35 bis etwa 150 Hertz. Alle drei haben 8 Ohm und laufen an einem gewöhnlichen Stereoverstärker ohne 70-Volt-Technik – das vereinfacht Nachrüstungen im Bestand.
Zur Schutzart beraten Sie genau: IPX4 deckt Spritzwasser von allen Seiten ab, also Regen und Gartenschlauch, keine dauerhaft überfluteten Standorte. Bei der Montage zählen fester Untergrund, die Ausrichtung der Öffnung zur Hörseite und etwas Abstand zur Sitzgruppe.

Freistehende Säulen und Tower sind die Antwort für Flächen ohne Grabungsmöglichkeit und für Sitzplätze mit Anspruch an Fülle und Pegel. Sie brauchen festen, ebenen Untergrund, eine Zuleitung und Ausrichtung auf die Sitzposition; im Kiesbeet gehört eine Platte darunter. Zwei Türme ergeben eine Stereobühne, während eine einzelne Säule mit Rundumabstrahlung von einem Punkt aus die ganze Sitzgruppe erreicht.
Drei Türme führt James Loudspeaker in der Outdoor Tower Series. Der OT66Q arbeitet zweiwegig ab 65 Hertz und verlangt für Filmton einen Subwoofer. Der OT84-4 ist dreiwegig aufgebaut, mit zwei 8-Zoll-Tieftönern in Aktiv-Passiv-Anordnung, und beginnt bei 35 Hertz. Der OT88Q reicht mit geschlossenem Bassgehäuse bis 30 Hertz und besteht aus Marine-Aluminium. OT66Q und OT88Q sind wahlweise für 4 Ohm oder 70 Volt zu haben, lieferbar in 16 Standardfarben und in Sonderlackierung.
Von Architettura Sonora kommen CYLINDER MEDIUM und CYLINDER TALL als Vollbereichsausführung oder als Subwoofer mit 6-Zoll-Chassis über DSP sowie CYLINDER BIG mit Rundumabstrahlung. ICARUS STAND ALONE vereint Satellit und Subwoofer ab 40 Hertz, ICARUS MULTISTAND ist die Satellitensäule; beide laut Hersteller für überdachte Bereiche.

Große zylindrische Außenklangsäule (Beton/Naturstein), 360°-Abstrahlung über Reflektor
Zylindrischer Standlautsprecher, mittlere Höhe (Beton/Marmor/Betacryl)
Hoher zylindrischer Standlautsprecher (Beton/Marmor)
Freistehende Satellitensäule der Multi-Linie (Beton/Marmor), indoor
Freistehende Full-Range-Klangsäule mit integriertem Subwoofer
Kompakter Outdoor-Tower-Standlautsprecher (2-Wege, Quad-Array-Hochton)
Vollbereichsfähiger Outdoor-Tower-Standlautsprecher (3-Wege, 4-Ohm-Ausführung)
Outdoor-Tower-Standlautsprecher (3-Wege, bi-ampfähig, Quad-Array-Hochton)
Wo die Fläche einen Mittelpunkt hat und sich schlecht graben lässt, senkt ein Rundstrahler den Installationsaufwand erheblich: ein Standort, eine Kabelstrecke, bei den großen Modellen kein separater Subwoofer. Für Dachterrasse, gepflasterten Innenhof und Poolumrandung ist das oft die einzige wirtschaftliche Lösung.
Die OMNI Series von James Loudspeaker ersetzt laut Hersteller je vier All-Terrain-Satelliten und einen Subwoofer: OMNI 89 bis 33 Hertz, OMNI 109 und OMNI 129 bis 20 Hertz. Alle aus Marine-Aluminium, nach IP66, wahlweise 4 Ohm oder 70 Volt, jedes Modell zusätzlich als Planter-Ausführung mit Pflanzkübel für befestigte Flächen. Der Sonance OMNI-6T wird bis zu acht Zoll tief eingegraben, sichtbar bleiben sechs Zoll, er spielt ab 60 Hertz, nach IP66, wahlweise 8 Ohm oder 70 und 100 Volt.
Sichtbar ausgeführt sind CUBE 400 TEN als Würfel mit Betondeflektor ab 35 Hertz, SPHERE 360 als Kugel und SPHERINA AIR PLUMA zum Hängen. Für weitläufige Grundstücke mit mehreren Hörpunkten bleiben verteilte Satelliten gleichmäßiger; oft ist die Kombination in getrennten Zonen die beste Empfehlung.

Omnidirektionaler 360°-Würfellautsprecher (Beton/Stein)
Omnidirektionaler Kugellautsprecher (Beton/Marmor/Terrakotta)
Omnidirektionale Deckenkugel aus Kunstharzbeton, Decken- und Wandmontage
Omnidirektionaler 360°-Landschaftslautsprecher (3-Wege, bi-ampfähig)
Omnidirektionaler 360°-Landschaftslautsprecher mit integriertem Pflanzkübel (Planter, 3-Wege, bi-ampfähig)
Omnidirektionaler 360°-Landschaftslautsprecher (3-Wege, bi-ampfähig)
Omnidirektionaler 360°-Landschaftslautsprecher mit integriertem Pflanzkübel (Planter, 3-Wege, bi-ampfähig)
Omnidirektionaler 360°-Landschaftslautsprecher (3-Wege, bi-ampfähig)
Omnidirektionaler 360°-Landschaftslautsprecher mit integriertem Pflanzkübel (Planter, 3-Wege, bi-ampfähig)
Omnidirektionaler Gartenlautsprecher (360°), teilweise vergrabbar (Landscape Series)
Dachterrasse, gepflasterter Innenhof, Holzdeck, Mietobjekt – wo eine Grube ausscheidet, übernimmt der aufgestellte Subwoofer die Aufgabe des vergrabenen. Für den Standort gilt: nicht in die Ecke zwischen zwei Wände, etwas Abstand zur Wand, nicht auf einer betretenen Fläche, und so, dass Wasser ablaufen kann und die Öffnung im Winter frei von Schnee bleibt.
Zur Hardscape-Linie der Landscape Series zählt der Sonance HS12T SUB, gedacht als Aufstell-Alternative zum vergrabenen LS12T: 12-Zoll-Chassis von 22 bis 100 Hertz, 375 Watt Belastbarkeit, würfelförmiges Gehäuse in Erdbraun, nach IP66 ganzjährig draußen. Wählbar sind Abgriffe für 8 Ohm sowie 70 und 100 Volt – er hängt damit an derselben Leitung wie die Satelliten der Serie.
Der ICARUS SUB von Architettura Sonora ist die sichtbare Variante: freistehend aus Beton oder Marmor, 40 bis 150 Hertz, 200 Watt Dauerleistung, getrennt über DSP oder Aktivweiche und laut Hersteller für überdachte Bereiche vorgesehen. Planen Sie den DSP gleich mit ein, wenn Kugeln oder Würfel ohne eingebaute Weiche zur Anlage gehören.

Verteilte Satelliten auf Erdspießen versorgen eine Fläche gleichmäßig, ohne dass ein einzelner Punkt laut werden muss – weniger Pegel je Quelle heißt weniger Schall über die Grundstücksgrenze. Die Reihenfolge der Auslegung ist immer dieselbe: zuerst Fläche und Hörpunkte, dann die Zahl der Satelliten, zuletzt die elektrische Ausführung. Setzen Sie die Punkte nicht gegenüber, sondern verteilt, damit sich die Schallfelder überlappen.
James Loudspeaker staffelt die All-Terrain Series in drei Größen: AT32 für kurze Abstände und Sitzecken, AT42 für die übliche Terrasse, AT62 mit 6,5-Zoll-Chassis und koaxialem Hochtöner für weite Flächen, alle im Gehäuse aus stranggepresstem Flugzeugaluminium. Sonance führt LS4T SAT und den größeren LS6T SAT, beide nach IP66 und nach Militärnorm auf Feuchte geprüft, mit schwenkbarem Montageknie.
Jeden Satelliten gibt es mit 4 Ohm und als 70-Volt-Ausführung mit Übertrager; bei Sonance wählen Sie die Betriebsart am Lautsprecher, der LS6T bietet zusätzlich 100 Volt. Klanglich unterscheiden sie sich nicht. Planen Sie die Kabelwege großzügig und lassen Sie an jeder denkbaren späteren Position Reserve.

All-Terrain-Satellitenlautsprecher, 2-Wege (4-Ohm-Ausführung)
All-Terrain-Satellitenlautsprecher, 2-Wege (70-Volt-Ausführung)
All-Terrain-Satellitenlautsprecher, 2-Wege (4-Ohm-Ausführung)
All-Terrain-Satellitenlautsprecher, 2-Wege (70-Volt-Ausführung)
All-Terrain-Satellitenlautsprecher, 2-Wege koaxial (4-Ohm-Ausführung)
All-Terrain-Satellitenlautsprecher, 2-Wege koaxial (70-Volt-Ausführung)
Satellitenlautsprecher für die Gartenbeschallung (Landscape Series)
Satellitenlautsprecher für die Gartenbeschallung (Landscape Series)
Ist der Garten fertig und will niemand mehr graben, ist die Wandmontage der schnellste Weg. Montieren Sie unter Dachüberstand oder an geschützter Wand, leicht zu den Sitzplätzen hin geneigt, damit der Schall die Terrasse erreicht und nicht zum Nachbarn zieht. Zwei Geräte mit einigen Metern Abstand ergeben ein Stereobild.
Bei der Mariner Serie von Sonance richtet sich die Wahl nach der Chassisgröße. MX52 und MX56 mit 5,25 Zoll passen auf Balkon und kleine Terrasse, MX62 und MX66 mit 6,5 Zoll sind die Allrounder, der MX66 ab 50 Hertz, und der MX86 mit 8 Zoll ab 45 Hertz deckt große Terrasse und Poolbereich ab. Wo nur ein Montageplatz frei ist, geben MX52 SST und MX62 SST beide Kanäle aus einem Gehäuse aus. Alle nach IP66, in der zeitsparenden FastMount-Halterung.
Die Stingray Series von Stealth Acoustics ist hermetisch abgedichtet und nach IP68 geschützt: Stingray 6 mit 6,5 Zoll, Stingray 8 mit 8 Zoll. Die flache Bauform und die beschriftbare Front sind ein Argument im Objektgeschäft. Faustregel: unter Dachüberstand genügt IP66, an voll bewitterter Wand oder am Pool ist IP68 die sichere Wahl.

Wetterfester 5,25"-Aufbaulautsprecher (Outdoor/Marine)
Wetterfester 5,25"-Aufbaulautsprecher (Single Stereo, Outdoor/Marine)
Wetterfester 5,25"-Aufbaulautsprecher, hohe Leistung (Outdoor/Marine)
Wetterfester 6,5"-Aufbaulautsprecher (Outdoor/Marine)
Wetterfester 6,5"-Aufbaulautsprecher (Single Stereo, Outdoor/Marine)
Wetterfester 6,5"-Aufbaulautsprecher, hohe Leistung (Outdoor/Marine)
Wetterfester 8"-Aufbaulautsprecher (Outdoor/Marine)
Wetterfester 6,5" 2-Wege-Außenlautsprecher (hermetisch abgedichtet)
Wetterfester 8" 2-Wege-Außenlautsprecher (hermetisch abgedichtet)
Bei Kunden, die jedes Stück im Garten bewusst wählen, führt der Weg nicht über das Verstecken, sondern über die Form. Die Objekte aus massivem Material sind standfest, schlucken Vibrationen, sind frostbeständig und altern ohne Kunststoffoberfläche, die ausbleicht. Ihre Position gehört wie ein Pflanzkübel in die Gartenplanung: in der Achse der Terrasse, neben dem Pool oder dort, wo ein Weg endet.
Beim CUBINO, dem kompakten Würfel, tragen Metallfüße aus Graphitstahl oder mattschwarz lackiertem Aluminium den Korpus. Die SPHERINA-Kugeln unterscheiden sich darin, wie sie im Raum stehen: SPHERINA AIR hängt höhenverstellbar von der Decke, SPHERINA FLOOR steht auf Beinen, SPHERINA MIDAIR ruht in Sitzhöhe auf einem Standfuß und ist laut Hersteller ausschließlich für Innenräume vorgesehen. Von allen vieren gibt es eine Vollbereichsausführung mit eingebauter Zweiwege-Weiche und eine Subwoofer-Ausführung ohne Weiche, die über DSP getrennt wird; 150 Watt Dauerleistung, 8 Ohm.
Für das Objektgeschäft zählt ein Detail: Im Sockel des CUBINO verschwindet die Zuleitung, und er nimmt zugleich eine Diebstahlsicherung auf. Weisen Sie bei der Ausführung ohne Weiche auf den DSP im Verstärkerschrank hin.

Kompakter Würfellautsprecher auf lackierten Metallfüßen (Beton)
Hängender Kugellautsprecher (Beton/Marmor), Deckenmontage
Bodenstehender Kugellautsprecher auf Beinen (Beton/Marmor)
Stehender Kugellautsprecher auf Standfuß (Beton/Marmor), indoor
Von allen Bauteilen liegt das Kabel am längsten unberührt und wird am ehesten unterschätzt. Gewöhnliche Lautsprecherleitung nimmt im Erdreich Wasser auf, das Kupfer korrodiert, der Widerstand steigt, und irgendwann spielt der hintere Satellit leiser – mit einem Graben durch gewachsene Stauden als Folge. Leitungen für die direkte Erdverlegung sind gelgefüllt: Das Gel hält Feuchtigkeit vom Leiter fern und verschließt die Stelle, wenn Spaten oder Wurzel den Mantel verletzen.
Zwei Kabel umfasst die Serie SCP Direct Burial / Landscape, beide mit 14 AWG aus je 105 feinen Einzeldrähten aus sauerstofffreiem Kupfer. Das SCP 14-2 DB ist zweiadrig in Schwarz und Rot und versorgt einen Lautsprecher oder eine ganze 70-Volt-Linie; das SCP 14-4 DB führt mit Schwarz, Rot, Weiß und Grün zwei Leitungen in einem Graben. Unter dem Mantel aus LLDPE liegen PE-Band und Gelfüllung.
Verlegen Sie in flacher Rinne außerhalb der Reichweite von Spaten und Vertikutierer, entlang von Wegen oder Beetgrenzen, und übergeben Sie eine Skizze des Verlaufs. Übergänge kurz und wettergeschützt ausführen – der Anschluss ist die einzige Schwachstelle. Legen Sie vorausschauend vieradrig.
Beginnen Sie nicht bei der Stückliste, sondern beim Abgehen der Fläche. Halten Sie fest, wo wirklich zugehört wird: am Esstisch, beim Grillen, auf der Liege, unterwegs zum Pool. Wie viele solcher Punkte es gibt und wie weit sie auseinanderliegen, führt fast von allein zur Baugröße der Satelliten. Nicht die Quadratmeterzahl entscheidet, sondern die Entfernung: kleine Satelliten für kurze Wege und Sitzecken, die mittlere Größe als Allrounder, die große Ausführung mit Reserve für weite Strecken. Je verwinkelter das Grundstück, desto mehr Punkte, denn Hecken, Mauern und Stufen unterbrechen die Ausbreitung.
Als Anhaltspunkt: Vier Satelliten hat das Sonance PATIO System 4.1, vorgesehen für Flächen bis etwa 100 Quadratmeter. Das SGS System 8.1 reicht bis etwa 325 Quadratmeter und lässt sich bis auf 16 Satelliten und zwei Subwoofer ausbauen. Die Zonenfrage entscheiden Sie am Verstärker, und sie ist eine Nutzungsfrage: Nutzt die Familie den Außenbereich stets gemeinsam, reicht eine Zone. Soll am Pool anderes laufen als auf der Terrasse, brauchen Sie zwei unabhängig regelbare Bereiche – das betrifft die Leitungsführung.
Für die Reihenfolge gilt: erst die Kabelwege klären, denn Gräben zieht man, solange die Fläche ohnehin umgestaltet wird. Dann den Standort des Erdsubwoofers festlegen, nicht unter einem geplanten Weg und nicht im Wurzelbereich eines großen Baums. Leerrohre großzügiger legen als heute nötig. Auf einer sehr kleinen Terrasse genügen zwei wetterfeste Aufbaulautsprecher.

Ja. Bei verteilten Systemen kommen Satelliten später hinzu, während Subwoofer und Verstärker bleiben. Voraussetzung sind großzügig dimensionierte Leerrohre und eine Verstärkerauslegung, die den Ausbau bereits einrechnet.
Dafür sind neue Leitungswege und ein anderer Verstärker fällig – in einem fertigen Garten also Erdarbeiten. Klären Sie die Zonenfrage deshalb am Anfang der Planung.
Kein anderes Gerät der Anlage steht so dauerhaft im Nassen. Es bleibt in feuchter Erde, liegt im Winter unter Frost und wird nie zur Wartung herausgeholt – der Werkstoff ist deshalb kein Nebenpunkt. James Loudspeaker setzt ein Aluminiumchassis in einen abgedichteten, stranggepressten Korpus; für die Sonance-Modelle gibt der Hersteller IP66 und damit dauerhaften Außeneinsatz an. Gesetzt wird in eine vorbereitete Grube, oben schließt ein flacher Abschluss mit Rasen oder Beet ab.
Die Größenwahl wägt Ergebnis gegen Aushub ab: fünf Treibergrößen bietet James Loudspeaker, von 8 über 10, 12 und 15 bis 21 Zoll. Jede Stufe bringt mehr Tiefgang und mehr Reserve, verlangt aber auch eine größere Grube. Der ST8 ist der Einstieg, der ST12 trifft bei den meisten gehobenen Vorhaben die Balance, ST15 und ST21 reichen bis in den Bereich um 18 Hertz, verlangen aber erheblichen Aushub. Bei Sonance decken LS12T und LS15T mit 12 und 15 Zoll bis 20 Hertz ab. Die Bauart ist Compression-Bandpass, weshalb ein überschaubares Volumen genügt.
Zwei Punkte werden übersehen. Erstens: Ohne eigene Endstufe geht es nicht, denn die Geräte sind passiv; bei Einzelgeräten rechnen Sie Platz, Anschluss und Leitungsweg mit ein. Zweitens die Abstimmung: Trennfrequenz und Pegel entscheiden, ob der Bass zu den Satelliten passt. Draußen fehlen die Wände, die drinnen den Tiefton stützen – eher großzügig auslegen und nah an die Sitzbereiche setzen.

Nahe an den Sitzbereichen statt am Rand des Grundstücks. Meiden Sie Stellen unter einem geplanten Weg und im Wurzelbereich großer Bäume, und halten Sie Abstand zur Hauswand, wo sich der Bass staut.
Dann übernehmen aufstellbare Modelle die Aufgabe – der Sonance HS12T im würfelförmigen Gehäuse oder der Rock Sub in Steinform.
Niederohmig heißt Betrieb an 4 oder 8 Ohm direkt an der Endstufe, wie im Wohnraum – der einfache Weg bei wenigen Geräten in überschaubarem Abstand. So arbeitet etwa das Sonance SGS System 8.1: acht Satelliten und ein Subwoofer an einem stabilen Stereoverstärker. Die 70-Volt-Ausführung setzt in jeden Lautsprecher einen Übertrager; alle hängen an einer gemeinsamen Leitung, und über einen Abgriff wird je Punkt der Pegel bestimmt. Es führt dann nicht mehr jedes Gerät einzeln zur Technikzentrale, sondern eine Linie durchquert das Grundstück – der Pegel bleibt auch über dreißig Meter sauber.
Bei Sonance ist die Landscape Series von Grund auf für 70 Volt gebaut, mit wählbaren Abgriffen an jedem Satelliten. James Loudspeaker hängt der Variante mit Ringkerntransformator den Zusatz -70 an – bei den All-Terrain-Satelliten genauso wie bei OMNI-Rundstrahlern und Erdsubwoofern. Als Faustregel: Wenige Punkte auf kurzen Wegen laufen niederohmig, viele verteilte Punkte über lange Leitungen gehören auf eine 70-Volt-Linie.
Die Festlegung bestimmt den Verlauf der Leitungen im Erdreich und lässt sich später nur mit Aufwand ändern. Ist absehbar, dass Punkte hinzukommen, wählen Sie gleich 70 Volt. Für die Leitung gehören gelgefüllte Kabel in den Graben, zwei- oder vieradrig in 14 AWG, die ohne Leerrohr verlegt werden dürfen; wer trotzdem Leerrohre legt, kann später nachziehen.

Auf derselben Leitung nicht. Eine 70-Volt-Linie verlangt Lautsprecher mit Übertrager und einen 70-Volt-Verstärker, niederohmige Modelle hängen direkt an einer normalen Endstufe. Gemischt wird nur über getrennte Verstärkerkanäle.
Bei James Loudspeaker am Kürzel: -4 steht für 4 Ohm, -70 für 70 Volt. Bei Sonance verweist das T im Namen auf die Übertrager-Ausführung, etwa bei LS4T oder LS6T.
Die Schutzart nach IEC 60529 trägt zwei Ziffern: die erste für feste Fremdkörper, die zweite für Wasser. Bei IP66 ist das Gehäuse staubdicht und hält starkem Strahlwasser aus jeder Richtung stand – Dauerregen, Gartenschlauch und Bewässerungsanlage sind damit abgedeckt. Diese Kennzeichnung tragen unter anderem die Satelliten und Subwoofer der Sonance Landscape Series sowie die OMNI-Rundstrahler von James Loudspeaker; die Sonance-Satelliten sind zusätzlich nach MIL-STD-810 auf Feuchte geprüft. Das sind Herstellerangaben nach Norm und stehen modellbezogen im Datenblatt.
Bei den Werkstoffen führt Aluminium. Für die Satelliten verwendet James Loudspeaker doppelt stranggepresstes Flugzeug-Aluminium, für die OMNI-Rundstrahler 5052-Marine-Aluminium, und die Erdsubwoofer stecken in abgedichteten Korpussen aus demselben Strangpressverfahren. Bei Sonance sind die Landscape-Satelliten in versiegeltes ABS gefasst, deren Weitwinkelgitter farblich mit dem Gehäuse verschmilzt; die Mariner-Modelle sitzen in wetterfesten Aufbaugehäusen. Architettura Sonora arbeitet mit Beton, Marmor, Naturstein und Terrakotta, Stealth Acoustics dichtet die Stingray-Modelle hermetisch ab.
Auf gestalteten Terrassen gibt oft die Farbe den Ausschlag: James Loudspeaker liefert sechzehn Standardfarben und auf Wunsch Sonderlackierung, die Rock Serie von Sonance tarnt sich als Findling. Und die Leitung gehört dazu – gelgefüllte Erdkabel halten Feuchtigkeit fern, Verbindungsstellen im Freien sind wasserdicht auszuführen.

Nein. Für die hier gezeigten Modelle gibt der Hersteller ganzjährigen Betrieb im Freien an, Frost und Salzluft eingeschlossen; demontiert werden müssen sie nicht.
Der Unterschied liegt in der zweiten Ziffer: Die 5 steht für Strahlwasser, die 6 für starkes Strahlwasser. Stehen Bewässerungsanlage oder Hochdruckreiniger in der Nähe, greifen Sie zu IP66. Maßgeblich bleibt die Angabe im Datenblatt des jeweiligen Modells.
Auf Terrasse, Innenhof und Dachgarten fällt die Grube aus. Die OMNI Series von James Loudspeaker deckt beide Fälle ab: Wo Erdreich vorhanden ist, verankert ein Erdspieß das Gerät; ist der Grund befestigt, steckt dieselbe Technik in einem bepflanzbaren Standgehäuse, kenntlich am Kürzel -P. Vorn bepflanzt, hinten gepflastert – auch dann braucht ein Grundstück nur eine Produktfamilie. Weil ein Gerät mehrere Punkte ersetzt, sinkt der Verkabelungsaufwand dort, wo er am aufwendigsten wäre. Richten Sie die Modellwahl nach dem Abstand zum entferntesten Sitzplatz; auf langgestreckten Flächen bringen zwei kleinere Punkte meist mehr als ein großer.
Für den Tiefton ohne Grube gibt es drei Wege: den Sonance HS12T im würfelförmigen Aufstellgehäuse, den Rock Sub mit 10-Zoll-Subwoofer in Steinform und den OMNI-6T, der sich bis zu zwanzig Zentimeter tief einsetzen lässt. Soll auf einer kleinen Terrasse nur dort Musik laufen, sind zwei Aufbaulautsprecher schneller montiert: aus der Mariner Serie in 5,25, 6,5 oder 8 Zoll, auf Wunsch mit beiden Kanälen in einem Gehäuse, oder die hermetisch abgedichteten Stingray-Modelle.
Wo der Lautsprecher sichtbar sein darf, kommen die Objekte von Architettura Sonora infrage – frei stehend, von der Decke hängend oder auf Standfüßen, ein Teil davon mit Rundumabstrahlung. Nötig sind nur ein Stellplatz und eine Zuleitung, und genau die ist auf befestigten Flächen die eigentliche Planungsaufgabe: Kabelkanäle, Führung unter Belägen auf Stelzlagern oder entlang von Pflanzgefäßen.

Ohne Erdreich bleiben Kabelkanäle, die Führung unter Belägen auf Stelzlagern oder entlang von Pflanzgefäßen. Weil ein Rundstrahler oder eine Klangsäule mehrere Punkte abdeckt, sind weniger Zuleitungen nötig.
Ja. Für das Fundament ohne Erdarbeiten stehen aufstellbare Modelle bereit, etwa der Sonance HS12T oder der Rock Sub. Am unauffälligsten bleibt ein vergrabenes Gehäuse, zwingend nötig ist es nicht.