Architettura Sonora SPHERINA AIR PLUMA – die rundum abstrahlende Klangkugel für die Deckenmontage
Architettura Sonora

Architettura Sonora SPHERINA AIR PLUMA – die rundum abstrahlende Klangkugel für die Deckenmontage

Der Architettura Sonora SPHERINA AIR PLUMA von Architettura Sonora ist die omnidirektionale Deckenkugel der Spherina-Familie – eine 300 Millimeter große Sphäre für die Montage an der Decke, die den Klang rundum in alle Richtungen abgibt. Sie verbindet ein auffälliges Kugeldesign mit einer 360-Grad-Abstrahlung, die den Bereich unter ihr gleichmäßig versorgt. An 8 Ohm nominal gehört ein Verstärkerkanal, der die angegebenen 150 Watt Belastbarkeit auch ausschöpfen kann. Der Korpus besteht aus Kunstharzbeton in Grau, Schwarz, Weiß und Rot; dazu kommen eine Lackierung in jedem RAL-Ton und die Klondike-Veredelung mit metallischem Überzug in Gold, Silber oder Bronze. Weil Kunstharzbeton die Anmutung von Beton übernimmt, dabei aber nur 5 Kilogramm wiegt, lässt sich die Kugel auch an einer Wand und an dünneren, weniger tragfähigen Flächen aufhängen. Für Endkunden, Architekten, Planer und Fachhandel ist die Air Pluma der klingende Blickfang, wenn Musik omnidirektional von der Decke kommen und die Kugel zugleich als Gestaltungselement wirken soll.

Eine Kugel an der Decke, die in alle Richtungen spielt

Der Architettura Sonora SPHERINA AIR PLUMA ist die omnidirektionale Deckenvariante der Spherina-Reihe und unterscheidet sich von ihren Geschwistern schon im Werkstoff: Sein Korpus besteht aus Kunstharzbeton. Anders als eine gerichtete Deckenkugel gibt die Air Pluma den Klang rundum ab, sodass eine 360-Grad-Abdeckung entsteht und der Bereich unter ihr gleichmäßig versorgt wird. Für Endkunden bedeutet das Musik von oben, die keinen bevorzugten Sitzplatz kennt – überall im Umkreis der Kugel bleibt der Ton offen und ausgewogen. Die 300-Millimeter-Sphäre hängt wie ein gestalteter Körper unter der Decke und ist mit ihrem markanten Design als klingender Eyecatcher gedacht, der den Blick auf sich zieht statt auf Technik. Architekten und Innenarchitekten setzen sie wie ein skulpturales Deckenelement ein, das die mineralische Anmutung von Beton zeigt, ohne dessen Gewicht mitzubringen. Planer schätzen, dass die Abstrahlung von oben über Möbel und Menschen hinweg trägt und die Fläche darunter rundum erreicht, während Boden- und Wandflächen für andere Zwecke frei bleiben. Der Name Pluma – Feder – verweist auf den leichten, schwebenden Eindruck, den die Kugel unter der Decke erzeugt. So wird die Kugel zum Mittelpunkt an der Decke und zur Quelle eines rundum offenen Klangs.

Über Essplatz, Lounge und Empfang im Innenraum

Der SPHERINA AIR PLUMA gehört dorthin, wo Boden und Wände frei bleiben und der Klang omnidirektional von oben kommen soll. Über einem Essplatz gehängt versorgt die Kugel den Tisch aus der Mitte, in einer Lounge schwebt sie über den Sitzgruppen, im Empfang oder in der Bar markiert sie einen gestalteten Punkt und beschallt den Bereich zugleich. Für den Endkunden oder Betreiber entsteht eine Beschallung, die keine Stellfläche belegt und als Designobjekt wahrgenommen wird. Weil die Air Pluma rundum abstrahlt, deckt schon eine einzelne Kugel einen Umkreis ab, während mehrere über eine Fläche verteilt eine gleichmäßige Versorgung von der Decke ergeben – eine Anordnung, die Fachplaner sauber einteilen. Architekten nutzen die auffällige Form als bewusstes Gestaltungsmittel und entscheiden mit der Oberfläche zugleich darüber, wie laut oder leise die Kugel im Raum auftritt. Wichtig für die Planung: Die Lackierung bleibt dem Innenraum vorbehalten, die metallisch veredelten Klondike-Ausführungen sind für innen und überdachte Außenbereiche vorgesehen, allein der Corten-Effekt ist davon ausgenommen. Damit eignet sie sich für Wintergärten, überdachte Terrassen und Passagen ebenso wie für Wohnräume, Restaurants und repräsentative Foyers. Der Fachhandel positioniert sie als den omnidirektionalen Deckenblickfang der Reihe. So bringt eine Kugel Musik und Gestaltung an die Decke.

Rundum abstrahlende Sphäre von 60 bis 20.000 Hertz

Technisch gibt die 300-Millimeter-Sphäre des SPHERINA AIR PLUMA ihren Klang omnidirektional ab und erzeugt so die 360-Grad-Abdeckung, die den Bereich unter der Decke gleichmäßig erreicht. Der Übertragungsbereich reicht von 60 bis 20.000 Hertz (-6 dB), die nominale Last liegt bei 8 Ohm, der Wirkungsgrad bei 88 Dezibel (1 W / 1 m), die Belastbarkeit bei 150 Watt. Der geschlossene Korpus aus Kunstharzbeton bildet Beton mechanisch wie optisch nach und bleibt dadurch steif und resonanzarm, ohne dessen Masse zu übernehmen: 5 Kilogramm bringt die Kugel ohne Aufhängung auf die Waage. Genau das erweitert die Montage über die Decke hinaus: Auch eine Wand oder eine weniger tragfähige Fläche kommt in Frage. Für Fachplaner ergibt sich eine rundum abstrahlende Quelle, die sich einzeln oder zu mehreren in Mehrzonen- und Multiroom-Systeme einbinden lässt. So bleibt die klingende Kugel zugleich präzise definierte Audioquelle von oben.

Aufhängung, Ausführung und Bezug

In der Praxis wird der SPHERINA AIR PLUMA an Decke oder Wand gehängt, verkabelt und über einen passenden Verstärker betrieben; ein Einbau in die Fläche entfällt. Die Ausführung wählt man nach dem Raum: den sichtbaren Kunstharzbeton in Grau, Schwarz, Weiß und Rot, eine Lackierung in jedem gewünschten RAL-Ton oder die Klondike-Veredelung mit Shining Yellow, Shining Green, Shining Dark Gray, Corten-Effekt, Gold, Silber und Bronze. Ihren Platz findet die Kugel über Essplatz, Lounge, Empfang oder Bar, unter Vordach oder Passage – und dort, wo über der gewünschten Stelle kein tragfähiger Deckenpunkt sitzt, an der Wand daneben. Die mediacraft AG verantwortet als offizieller Architettura-Sonora-Partner den Vertrieb für Deutschland und Österreich, liefert die Spherina-Familie und berät Endkunden, Architekten, Planer und Fachhandel zu Ausführung, Hängehöhe, Stückzahl und Ansteuerung. Gerade bei mehreren Kugeln über einer größeren Fläche hilft der Vertrieb, Hängehöhe, Abstände und Verstärkerauslegung sauber aufeinander abzustimmen. Von der ersten Deckenplanung bis zur fertig abgependelten Kugel begleitet mediacraft das Projekt mit kurzen Wegen. So wird die omnidirektionale Deckenkugel zum gestalterisch stimmigen, raumsparenden Baustein eines durchdachten Klangkonzepts von oben.

Technische Daten SPHERINA AIR PLUMA

BauartOmnidirektionale Deckenkugel aus Kunstharzbeton, Decken- und Wandmontage
TreiberKugellautsprecher mit omnidirektionaler Rundumabstrahlung (360°); 6" Koaxial (dual concentric) für Full-Range; 6" Woofer für die Subwoofer-Ausführungen
Hochtönerin der Sphäre integriert
Frequenzgang60 – 20.000 Hz (-6 dB)
Belastbarkeit300 W Peak / 150 W RMS
Impedanz8 Ω nominal
Wirkungsgrad88 dB (1 W / 1 m)
AbmessungenØ 300 mm
Gewicht5 kg (ohne Aufhängung)
Besonderheitenomnidirektionale 360°-Abstrahlung; Korpus aus Kunstharzbeton, dazu Lackierung in jedem RAL-Ton oder Klondike-Veredelung mit Gold-, Silber- oder Bronzeüberzug (nur innen oder überdacht); klingender Eyecatcher für die Deckenmontage; Zweiwege-Weiche onboard (Full-Range). Sub ohne Weiche: DSP erforderlich; Sub mit Weiche onboard: LP = 200 Hz, 12 dB/Okt; Sub-Frequenzgang 50 – 200 Hz (-6 dB). Lichtstimmung optional (LED-Modul 1 × 7 W, 2700/3000 K, IP65). Hochohmig (High-z) onboard: nicht verfügbar. Kunstharzbeton bildet Beton mechanisch und optisch nach, wiegt aber deutlich weniger; erlaubt dadurch Aufhängung auch an Wänden und an dünneren, weniger tragfähigen Flächen

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