Sonance BPS8 SUB – der kräftige Bandpass-Subwoofer für die Decke
Der Sonance BPS8 SUB ist der kräftige Bandpass-Subwoofer für den Deckeneinbau – er liefert tiefen Bass, ohne dass ein Subwoofer im Raum steht. Sein 8-Zoll-Treiber mit Doppelschwingspule arbeitet in einem Bandpass-Gehäuse über der Decke und reicht von 30 bis 90 Hertz. Der Schall wird über einen Bandpass-Schlauch zu einem bündigen Anschluss in der Deckenfläche geführt. Bei 150 Watt Belastbarkeit und 90 Dezibel an 6 Ohm versorgt er auch anspruchsvolle Heimkinos, während das Gehäuse im Deckenhohlraum verschwindet. Mit 14,5 Kilogramm ist er für den festen Einbau über einer abgehängten Decke ausgelegt. Sein Band ist mit 30 bis 90 Hertz bewusst schmal gehalten: Die Hauptlautsprecher müssen bis in diesen Bereich hinabreichen, damit keine Lücke entsteht. Wie das kleinere Modell arbeitet er passiv und braucht einen Verstärkerkanal mit Tiefpass. Für Endkunden, Planer, Architekten und Fachhandel ist der BPS8 SUB die unsichtbare Lösung, wenn ein Raum kräftigen Bass braucht, aber kein freistehender Subwoofer erwünscht ist.
Tiefer, kräftiger Bass ohne sichtbaren Subwoofer
Der Sonance BPS8 SUB bringt kräftigen Tiefbass in den Raum und verschwindet dabei vollständig in der Decke. Sein 8-Zoll-Treiber mit Doppelschwingspule arbeitet in einem größeren Bandpass-Gehäuse über der Deckenebene und gibt den Bass über einen Bandpass-Schlauch an einen bündigen Anschluss ab, wobei er mit 30 Hertz besonders tief hinabreicht. Für Endkunden entsteht ein druckvolles, körperlich spürbares Fundament unter Film und Musik, das auch anspruchsvolle Heimkinos trägt – ganz ohne sichtbaren Subwoofer im Raum. Für Architekten und Innenarchitekten ist das der entscheidende Vorteil: kräftiger Tiefgang ohne Kasten, und weil der Schlauch das Gehäuse vom Anschluss trennt, muss der Korpus nicht dort liegen, wo die Öffnung erscheinen soll. Planer erhalten ein leistungsfähiges Tieftonmodul für den Deckenhohlraum. Tiefton dieser Art überträgt sich nicht nur durch die Luft, sondern auch als Körperschall in die Konstruktion, mit der das Gehäuse fest verbunden ist; liegen Schlafräume, Nachbarwohnungen oder Büros darüber, gehört das früh in die Planung. Mit 90 Dezibel bei 2,83 Volt in einem Meter kommt er dabei laut genug aus wenig Leistung, was die Anforderung an den Subwoofer-Kanal in Grenzen hält. So bekommt der Raum ein tiefes, kräftiges Fundament, das niemand sieht.
Anspruchsvolles Heimkino in gestalteten Räumen
Sein Bandpass-Gehäuse holt den Tiefgang aus einer abgestimmten Kammer statt aus dem Volumen, das ein freistehender Subwoofer im Raum belegen müsste. Im Heimkino trägt er die tiefsten Effekte mit Nachdruck, im großen Wohn- und Medienraum gibt er Musik und Film ihr Gewicht – jeweils aus der Decke heraus, ohne Stellfläche zu belegen. Für den Endkunden oder Betreiber ergibt sich ein volles, dynamisches Klangbild mit echtem Tiefgang, das die Hauptlautsprecher souverän vervollständigt. Weil der Korpus über der Decke sitzt, bleiben Boden und Wandflächen frei und die Raumgestaltung unangetastet. Architekten und Objektplaner schätzen, dass sich kräftiger Bass ohne sichtbare Technik realisieren lässt und dass im Deckenspiegel allein die Lage des Anschlusses festzulegen ist. Für Fachplaner sind die hohe Belastbarkeit und der tiefe Frequenzgang der Grund, den BPS8 SUB im anspruchsvollen Heimkino zu wählen. Der Fachhandel positioniert ihn als den kräftigen unsichtbaren Bass. 14,5 Kilogramm hängen dauerhaft über der Decke – die Befestigung erfolgt deshalb an der Rohdecke oder an einer Traverse, und eine Sicherung gegen Herabfallen gehört dazu, weil die Last über den Köpfen liegt. Werden zwei Module eingesetzt, bekommt jedes seinen eigenen Verstärkerkanal, weil sich die 6 Ohm nominal bei paralleler Beschaltung weiter absenken würden. Für den Endkunden bedeutet der feste Einbau vor allem eines: Die Entscheidung fällt vor dem Schließen der Decke und nicht danach. So bekommt auch das gehobene Heimkino sein tiefes Fundament von oben.
Acht-Zoll-Treiber im Bandpass-Einbaugehäuse
Technisch ist der BPS8 SUB ein leistungsstarker Einbausubwoofer nach dem Bandpass-Prinzip. In einer abgestimmten Bandpass-Kammer gibt der 8-Zoll-Treiber – Doppelschwingspule, Kohlefaser-Rohacell-Laminatkonus mit Gummisicke – seinen Schall über einen Schlauch an den Bandpass-Anschluss ab und erzeugt so im tiefen Bass einen hohen, gleichmäßigen Pegel. Von 30 bis 90 Hertz (±3 Dezibel) reicht sein Band; er nimmt 150 Watt auf und kommt auf 90 Dezibel bei 2,83 Volt in einem Meter an 6 Ohm – deutlich mehr Tiefgang und Pegel als das kleine Modell. Der bündige Anschluss wird nach dem Einbau mitgestrichen und bleibt in der Deckenfläche unauffällig. Angesteuert wird er passiv über einen leistungsfähigen Subwoofer-Verstärker oder einen Kanal mit Tiefpass. Die 150 Watt Belastbarkeit geben den Rahmen für die Endstufe vor, die zugleich an 6 Ohm stabil arbeiten muss. Das schmale Band ist dabei kein Mangel, sondern die Folge der Abstimmung: Was die Kammer nach oben hin begrenzt, gewinnt sie unten an Pegel – darauf beruht der tiefe Ansatz aus einem Gehäuse von 312,74 mal 234,95 mal 609,6 Millimetern. So bleibt der druckvolle Bass präzise abstimmbar und dennoch unsichtbar.
Einbau, Ansteuerung und Bezug
In der Praxis wird der BPS8 SUB fest über der Decke montiert und über einen leistungsfähigen Subwoofer-Verstärker mit Tiefpass angesteuert, der den Übergang zu den Hauptlautsprechern legt; der bündige Anschluss gibt den tiefen Bass in den Raum ab. Offizieller Sonance-Vertrieb für Deutschland und Österreich ist die mediacraft AG, bei der Endkunden, Architekten, Planer und Fachhandel den BPS8 SUB und Rat zu Einbau, Trennung und Leistungsauslegung erhalten. In der Praxis heißt das: Lage des Anschlusses gemeinsam mit Sitzplatz und Bildwand festlegen, Gehäuse, Schlauch und Leitung vor dem Schließen der Decke setzen und den Anschluss erst nach dem Verspachteln farblich anpassen. Nach dem Verputzen bleibt nur noch die elektrische Feinabstimmung – versetzen lässt sich der BPS8 SUB dann nicht mehr.
Technische Daten BPS8 SUB
| Bauart | In-Ceiling-Bandpass-Subwoofer (Deckeneinbau), über Bandpass-Schlauch an einen Bandpass-Anschluss geführt |
|---|---|
| Treiber | 8" (203 mm) Doppelschwingspule, Kohlefaser-/Rohacell-Laminatkonus mit Gummisicke |
| Hochtöner | — |
| Frequenzgang | 30 – 90 Hz (±3 dB) |
| Belastbarkeit | 150 W |
| Impedanz | 6 Ω nominal |
| Wirkungsgrad | 90 dB (2,83 V / 1 m) |
| Ausschnitt | Deckeneinbau (Abmessungen siehe Datenblatt) |
| Abmessungen | 312,74 × 234,95 × 609,6 mm |
| Gewicht | 14,5 kg |
| Gitter und Oberfläche | bündige Abgabeöffnung, überstreichbar |
| Besonderheiten | Bandpass-Prinzip mit tiefem Bass ab 30 Hz; unsichtbarer Deckensubwoofer; passiv über Subwoofer-Verstärker |