Sonance BPS6 SUB – der unsichtbare Bandpass-Subwoofer für die Decke
Der Sonance BPS6 SUB ist ein kompakter Bandpass-Subwoofer für den Deckeneinbau – er bringt Tiefbass in den Raum, ohne dass ein sichtbares Subwoofer-Gehäuse aufgestellt werden muss. In seinem Bandpass-Gehäuse arbeitet das 6,5-Zoll-Chassis über der Decke und gibt den Bass über eine diskrete 4-Zoll-Gitteröffnung ab, sodass von 40 bis 125 Hertz ein kräftiges Fundament entsteht. Bei 100 Watt Belastbarkeit und 87 Dezibel Wirkungsgrad an 6 Ohm versorgt er Wohn- und Medienräume mit Tiefton, während der Subwoofer selbst in der Decke verschwindet. Mit 9,25 Kilogramm ist er für den festen Einbau in eine abgehängte Decke ausgelegt. Nach oben endet sein Band bei 125 Hertz; die Trennung muss darunter liegen. Als fest eingebautes Modul will sein Platz früh feststehen: Nach dem Schließen der Decke ist er nicht mehr zu versetzen. Für Endkunden, Planer, Architekten und Fachhandel ist der BPS6 SUB die unsichtbare Bass-Lösung, wenn ein freistehender Subwoofer optisch stören oder keinen Platz finden würde.
Tiefbass, der in der Decke verschwindet
Der Sonance BPS6 SUB bringt Tiefton in den Raum, ohne dass ein Subwoofer sichtbar wird. Statt eines freistehenden Gehäuses wird er in die Decke eingebaut: Das 6,5-Zoll-Chassis arbeitet in einem Bandpass-Gehäuse über der Deckenebene und gibt den Bass über eine diskrete 4-Zoll-Gitteröffnung ab. Für Endkunden entsteht so ein kräftiges, tragfähiges Fundament unter Musik und Film, das den Raum füllt, während der Subwoofer vollständig verborgen bleibt. Das Bandpass-Prinzip nutzt die abgestimmte Kammer, um im relevanten Bassbereich einen hohen, gleichmäßigen Pegel zu erzeugen. Weil nichts im Raum steht, bleibt die Gestaltung frei von Technik. Für Architekten und Innenarchitekten ist genau das der Vorteil: Bass ohne sichtbaren Kasten. Planer erhalten ein Tieftonmodul, das sich in eine abgehängte Decke integrieren lässt. Weil er fest in die Konstruktion wandert, fällt die Entscheidung über den Ort im Rohbau und nicht beim Einrichten: Sitzplatz, Hauptlautsprecher und die spätere Möblierung gehören zu diesem Zeitpunkt bereits auf den Plan. 9,25 Kilogramm hängen anschließend dauerhaft über den Köpfen, weshalb die Abhängung an der Rohdecke befestigt wird. Auch der Leitungsweg zum Verstärkerstandort wird vor dem Beplanken gelegt – nachträglich ist er nur mit Aufwand zu ergänzen. So erhält der Raum sein Fundament, ohne dass ein Subwoofer das Bild belastet.
Heimkino und Musik in gestalteten Räumen
Der BPS6 SUB ist die Wahl, wenn ein gestalteter Raum Tiefbass braucht, aber kein freistehender Subwoofer passt. Im Wohn- und Medienraum ergänzt er Einbau- oder Regallautsprecher um das Fundament, im kompakten Heimkino trägt er die tiefen Effekte, ohne Stellfläche zu belegen. Für den Endkunden oder Betreiber entsteht ein volleres, ausgewogenes Klangbild mit spürbarem Bass, das die Hauptlautsprecher komplettiert. Weil der Subwoofer in der Decke sitzt, bleibt der Boden frei und die Raumgestaltung unangetastet. In eine abgehängte Decke oder in eine Trockenbaudecke integriert, verschwindet er vollständig. Architekten und Objektplaner schätzen, dass sich Bass ohne sichtbare Technik unterbringen lässt. Für Fachplaner ist der Deckeneinbau der Grund, den BPS6 SUB dort zu wählen, wo Optik und Platz zählen. Der Fachhandel positioniert ihn als den unsichtbaren Bass für gestaltete Räume. Der Arbeitsbereich von 40 bis 125 Hertz beschreibt zugleich die Grenze: Der BPS6 SUB ergänzt nach unten, ersetzt aber keine Hauptlautsprecher und lässt sich nicht so hoch trennen, dass er kleine Satelliten im Grundton entlasten könnte. Für die Auslegung sind 100 Watt und 87 Dezibel Wirkungsgrad die Eckwerte, an denen sich der Subwoofer-Kanal orientiert. Für den Betreiber heißt das in der Praxis: Ohne einen Verstärker mit Tiefpass bleibt das Modul stumm, denn eine eigene Endstufe bringt es nicht mit. So bekommt auch der aufgeräumte Raum sein tiefes Fundament.
Das 6,5-Zoll-Chassis im Bandpass-Einbaugehäuse
Technisch ist der BPS6 SUB ein Einbausubwoofer nach dem Bandpass-Prinzip. Ein 6,5-Zoll-Doppelschwingspulen-Chassis arbeitet in einer abgestimmten Bandpass-Kammer und gibt seinen Schall über eine Öffnung ab, was im Arbeitsbereich einen hohen, gleichmäßigen Pegel erzeugt. Von 40 bis 125 Hertz (±3 Dezibel) reicht sein Band bei 100 Watt Belastbarkeit und 87 Dezibel Wirkungsgrad an 6 Ohm. Bei 9,25 Kilogramm gehört er in eine abgehängte Decke, die ihn dauerhaft trägt. Betrieben wird er passiv an einem Subwoofer-Verstärker oder einem Tiefpass-Kanal, der Trennung und Pegel vorgibt. Für Fachplaner ergibt sich ein kompaktes, in der Decke verschwindendes Tieftonmodul, das sich sauber in ein System einfügt. An 6 Ohm nominal will die Endstufe stabil arbeiten; werden zwei Module an einem Kanal parallel betrieben, sinkt die Last weiter, weshalb in der Regel je Gerät ein eigener Kanal vorgesehen wird. Die Einbaumaße nennt das Datenblatt – sie gehören vor der Konstruktion gegen den Profilabstand der Decke gehalten, damit weder ein Profil geschnitten noch das Gehäuse gekippt eingesetzt werden muss. So bleibt der Bass präzise abstimmbar und dennoch unsichtbar.
Einbau, Ansteuerung und Bezug
In der Praxis wird der BPS6 SUB in eine abgehängte Decke eingebaut und über einen Subwoofer-Verstärker mit Tiefpass angesteuert, der den Übergang zu den Hauptlautsprechern legt; die bündige Gitteröffnung gibt den Bass in den Raum ab. In Deutschland und Österreich führt die mediacraft AG als offizieller Sonance-Vertrieb den BPS6 SUB und berät zu Einbau, Trennung und Ansteuerung. Von der einzelnen abgehängten Decke bis zum durchgeplanten Wohnraumkino stehen dabei kurze Wege bereit. Bewährt hat sich diese Reihenfolge: Einbaumaße gegen den Deckenaufbau prüfen, Gehäuse aufhängen und Leitung ziehen, Decke schließen, Öffnung an die Deckenfarbe angleichen, zuletzt Trennung und Pegel im fertigen Raum abhören. Die Feinabstimmung gehört ans Ende, weil Estrich, Bodenbelag und Möblierung den Tiefton bis dahin noch verändern. So bekommt der Raum ein kräftiges Bassfundament, das vollständig in der Decke verschwindet.
Technische Daten BPS6 SUB
| Bauart | Bandpass-Einbausubwoofer für die Decke (In-Ceiling, 6,5") mit diskreter 4"-Gitteröffnung |
|---|---|
| Treiber | 6,5" (165 mm) Doppelschwingspulen-Chassis, Carbonfaser-/Rohacell-Laminatkonus mit Gummisicke |
| Hochtöner | — |
| Frequenzgang | 40 – 125 Hz (±3 dB) |
| Belastbarkeit | 100 W |
| Impedanz | 6 Ω nominal |
| Wirkungsgrad | 87 dB (2,83 V / 1 m) |
| Ausschnitt | Deckeneinbau (Abmessungen siehe Datenblatt) |
| Abmessungen | 303 × 200 × 400 mm (B × H × T) |
| Gewicht | 9,25 kg |
| Gitter und Oberfläche | bündige Abgabeöffnung, überstreichbar |
| Besonderheiten | Bandpass-Prinzip; unsichtbarer Deckensubwoofer ohne Stellfläche; passiv über Subwoofer-Verstärker |