Future Automation I-LSL-BE2 – die mittlere Deckenlift-Stufe für Displays bis 40 Zoll
Future Automation · Invisible Lift Serie

Future Automation I-LSL-BE2 – die mittlere Deckenlift-Stufe für Displays bis 40 Zoll

Zwischen dem kompakten Einstieg und den größeren Diagonalen der Reihe positioniert sich der Future Automation I-LSL-BE2 als mittlere Stufe für Displays von 32 bis 40 Zoll. Wie alle Modelle der I-LSL-Familie arbeitet er als umgekehrter Lift: Das Panel ruht im Deckenhohlraum und gleitet auf Abruf nach unten, hier über einen Weg von bis zu 524 Millimetern. Bis zu 25 Kilogramm nimmt der Antrieb auf, für den maritimen Einsatz sind es 16 Kilogramm. Der 24-Volt-Gleichstrommotor bleibt mit etwa 58 Dezibel angenehm zurückhaltend, ein vollständiges Kabelmanagement hält alle Leitungen geordnet. Der Lift kommt als Box-Enclosure-Kassette mit fester Abdeckung, ein 12-Volt-Netzteil ist enthalten. Gesteuert wird er über RS232, Kontaktschließung und IR, optional per Funk sowie über Crestron, AMX und Lutron. Für Endkunden, Planer, Architekten und Fachhandel ist der BE2 die passende Wahl, wenn ein mittelgroßes Display unsichtbar in der Decke verschwinden soll.

Die goldene Mitte der Deckenlift-Reihe

Nicht jedes Projekt braucht die kleinste oder die größte Diagonale – für den Bereich dazwischen ist der Future Automation I-LSL-BE2 gemacht. Als mittlere Ausbaustufe der I-LSL-Reihe nimmt er Displays von 32 bis 40 Zoll auf und senkt sie um bis zu 524 Millimeter aus der Decke herab, während er im Ruhezustand vollständig hinter einer bündigen Abdeckung verschwindet. Bis zu 25 Kilogramm trägt der Mechanismus, in maritimer Ausführung sind es 16 Kilogramm. Diese Größenklasse trifft den Bedarf vieler Wohn- und Objektsituationen: das Display im Schlafzimmer, ein Bildschirm im Homeoffice, ein Monitor im kompakten Besprechungsraum. Endkunden profitieren davon, dass der Fernseher weder eine Wand noch ein Möbel beansprucht und die Decke seinen Platz übernimmt. Planer schätzen die klar definierte Absenkhöhe, mit der sich die Sichtlage genau festlegen lässt. Architekten erhalten Gestaltungsfreiheit, weil die Bildtechnik nicht in die Wandflächen eingreift. Gerade in Räumen mit raumhoher Verglasung oder durchgehenden Wandpaneelen, die keine Aussparung dulden, spielt diese Zurückhaltung ihre Stärke aus. Für den Fachhandel ist der BE2 damit ein vielseitig einsetzbares Modell, das sich in ganz unterschiedliche Projekte einplanen lässt. Damit bedient der BE2 souverän die häufig gefragte mittlere Displaygröße.

Box-Enclosure und geordnete Leitungen

Wie die übrigen Modelle der Reihe wird auch der BE2 mit einer Box-Enclosure-Kassette und den zugehörigen Befestigungen geliefert, sodass sich der Lift stabil in die Deckenkonstruktion einbinden lässt. Die feste Abdeckung schließt die Öffnung nach dem Einfahren bündig und lässt die Decke im Ruhezustand geschlossen erscheinen. Damit beim Absenken kein Kabel im Weg ist, führt ein vollständiges Kabelmanagement alle Leitungen synchron mit dem Panel. Den Antrieb übernimmt ein 24-Volt-Gleichstrommotor, der sich auch an einer direkten Gleichspannungsquelle betreiben lässt; das passende 12-Volt-Netzteil liegt bei. Für den Fachhandel ergibt sich daraus ein klar umrissener Lieferumfang, der den Deckeneinbau gut planbar macht. Endkunden erleben einen ruhigen Ablauf ohne sichtbare Verkabelung. Innenarchitekten können die Abdeckung farblich und materiell an die Deckenfläche angleichen, sodass die Öffnung im geschlossenen Zustand kaum auffällt. Weil der gesamte Mechanismus in der Kassette gekapselt bleibt, ist er vor Staub geschützt und bewahrt seinen ruhigen Lauf über lange Betriebszeiten. Das erleichtert dem Fachhandel zugleich die spätere Wartung, da sich die Einheit als Ganzes handhaben lässt. So bleibt die Technik zwischen den Betriebszeiten vollständig aus dem Blick.

Steuerung, Antrieb und Finish

Beim Betrieb bleibt der Geräuschpegel mit rund 58 Dezibel niedrig, während der Motor das Panel gleichmäßig herablässt und wieder anhebt; die Leistungsaufnahme liegt je nach Konfiguration bei etwa 250 bis 500 Watt, gespeist aus 240 oder 110 Volt. Bei der Anbindung zeigt sich der BE2 flexibel: RS232, Kontaktschließung und IR gehören zum Standard, eine RF-Ausführung ist optional, und über Crestron, AMX sowie Lutron lässt sich der Lift in etablierte Automationswelten einbinden. Planer betten das Herabfahren damit in Raumszenen ein. Standard ist eine Lackierung in Schwarz (RAL 9005); abweichende Farbtöne sind auf Anfrage erhältlich. Ausgelegt ist der Lift für Innenräume und maritime Umgebungen gleichermaßen. Jede Einheit entsteht in Handarbeit im Herstellerwerk und wird vor der Auslieferung geprüft. Über die RS232-Kopplung meldet der Lift seine Position an das Steuersystem zurück, was in aufwendigen Installationen ein verlässliches Zusammenspiel mit Licht, Ton und Beschattung ermöglicht. Für Planer wird der BE2 dadurch zu einem berechenbaren Baustein der Gebäudeautomation. Damit verbindet der BE2 mittlere Diagonale mit voller Automationsfähigkeit.

Einbindung und Bezug

Der Einbau folgt einem klaren Ablauf: Kassette in die Deckenöffnung setzen und verankern, Display an die Aufnahme schrauben, Steuerleitung anschließen und die Abdeckung einpassen; danach reagiert der Lift auf Fernbedienung, Taster oder Automationsbefehl und bringt das Panel nach unten oder zurück in die Decke. Da Box-Enclosure-Befestigungen und Netzteil bereits enthalten sind, ist der Lieferumfang für die Deckenmontage komplett. Vertrieb und Beratung im deutschsprachigen Raum liegen bei der mediacraft AG als autorisiertem Future-Automation-Distributor, der Architekten, Planer, Endkunden und Fachhandel bei Deckenaufbau, Abdeckung und Steueranbindung unterstützt. Entwickelt und gebaut wird der Lift von Future Automation in Großbritannien, wohingegen mediacraft in der DACH-Region nur Distribution und Beratung übernimmt. So findet der I-LSL-BE2 überall dort seinen Platz, wo ein mittelgroßes Display diskret aus der Decke erscheinen soll. Wer bereits eine Steuerung im Haus betreibt, bindet den Lift meist ohne zusätzliche Geräte ein und ruft ihn gemeinsam mit den übrigen Funktionen ab. Am Ende steht eine unauffällige Deckenfläche, die den Bildschirm nur bei Bedarf freigibt.

Technische Daten I-LSL-BE2 Display Lift nach unten

BauartUmgekehrter Decken-Display-Lift nach unten, Box Enclosure (Invisible Lift Series)
AbmessungenSteuerkasten 150 × 210 × 50 mm; Versandmaß 92 × 55 × 25 cm
BesonderheitenMittlere Ausbaustufe der I-LSL-Reihe; Box-Enclosure-Kassette mit fester Abdeckung; leiser Motor (ca. 58 dB); durchgängiges Kabelmanagement; 12-V-Netzteil beiliegend; Crestron/AMX/Lutron; indoor und marine

Herstellerdokumente

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