Screen Research · Serie

Rahmenleinwände – die fest montierten Leinwände ohne Maskierung von Screen Research

Feste Rahmenleinwände ohne bewegliche Maskierung

In der Kategorie Rahmenleinwände ohne Maskierung führt Screen Research fest an der Wand montierte Projektionsflächen für ein gleichbleibendes Bildformat zusammen. Sie verzichten bewusst auf Motor und bewegliche Maskierungsbahnen und setzen dafür auf das Wesentliche: eine kompromisslos plane, ruhige Bildfläche, die jeden Inhalt scharf und farbtreu wiedergibt. Weil keine Mechanik mitfährt, sind diese Leinwände besonders wartungsarm, störungsarm und einfach zu montieren – die naheliegende Wahl überall dort, wo ein festes Format genügt und dafür maximale Bildruhe zählt. Vertreten sind vier Modelle aus drei Baureihen: die Supreme-Modelle FS3 und FSD, das Classic-Einstiegsmodell CLF und die rahmenlose Integrator-Leinwand FI3. Sie unterscheiden sich vor allem im Auftritt des Rahmens – vom robusten Allrounder über den fast randlosen Designrahmen bis zur Fläche, die ganz ohne sichtbare Fassung mit der Wand verschmilzt. Für Endkunden, Planer, Architekten und Fachhandel entsteht so eine abgestufte Auswahl hochwertiger Bildwände für das feste Kinoformat. Der Überblick stellt die vier Modelle vor und zeigt, was sie miteinander teilen.

Vier Rahmen von robust bis rahmenlos

Die Supreme-FS3 ist der vielseitige Allrounder der Gruppe: Ihr rund zehn Zentimeter tiefes, verstärktes Aluminiumprofil trägt auch große Flächen bis etwa fünf Meter Bildbreite verwindungssteif und deckt damit die meisten Projekte ab. Die FSD teilt Gewebe und Spannung, reduziert die sichtbare Fassung aber auf rund einen Zentimeter, sodass das Bild nahezu randlos an der Wand schwebt; optional legt eine integrierte RGB-LED-Beleuchtung einen dezenten Lichtsaum um die Fläche. Schlanker fällt die Classic-CLF aus, deren kompakter Rahmen von rund acht Zentimetern über ein elastisches Spannprinzip besonders leicht zu montieren ist und die Marke bis etwa 3,30 Meter Bildbreite erschließt, ohne bei der Gewebequalität zu sparen. Am anderen Ende steht die Integrator-FI3, deren Trägerrahmen vollständig hinter dem Tuch verschwindet, weil dieses um die Kanten auf die Rückseite gezogen wird – von vorn bleibt nur die reine Bildfläche, die sich über eine Magnetbefestigung bündig in Wandnischen und Medienwände einfügt und dabei jederzeit Zugang zur Technik dahinter lässt. So spannt sich der Bogen vom kräftigen Standardrahmen bis zur unsichtbaren Fassung.

Plane Fläche, drei Gewebefamilien und keine Mechanik

Technisch eint die vier Modelle die dauerhaft plane Bildfläche und die freie Gewebewahl, während die Art der Spannung je nach Serie variiert. Die Supreme-Modelle kombinieren das E-Grip-System mit einer Federfixierung, die CLF nutzt ein bewusst einfaches elastisches Spannprinzip, und die FI3 hält ihre Fläche über E-Grip und innere Verstärkungen trotz fehlender sichtbarer Kante eben. In allen Fällen stehen die drei akustisch transparenten Tuchfamilien ClearPix, FusionPix und SolidPix zur Verfügung: ClearPix für neutrale, referenznahe Farben, FusionPix für kräftigen Kontrast und SolidPix für Räume mit Restlicht, teils mit lichtabweisender Beschichtung. Ihre offene Webstruktur lässt hinter der Leinwand aufgestellte Lautsprecher ungedämpft durchklingen, während die schwarze Rückseite Lichtdurchgang sperrt und der schwarz geflockte Rahmen Streulicht schluckt und den Kontrasteindruck hebt. Weil keines dieser Modelle einen Motor oder eine Steuerung benötigt, entfallen Verkabelung und mögliche Fehlerquellen beweglicher Teile; die Montage beschränkt sich auf das Befestigen des Rahmens beziehungsweise das Einhängen der magnetischen FI3. Je nach Modell sind Bildbreiten von rund zwei bis fünf Metern lieferbar, sodass sich das feste Format frei auf Raumgröße und Sitzabstand auslegen lässt. So bleibt die Fläche über Jahre plan, farbtreu und klanglich offen.

Zielgruppen und Bezug über mediacraft

In der Praxis richtet sich die Wahl nach Anspruch und Gestaltungswunsch: Die FS3 ist die solide Empfehlung für die meisten Heimkinos, die FSD die Antwort für designbetonte, reduzierte Räume, die CLF der schlanke Einstieg für erste Kinos, Neben- und Präsentationsräume, und die FI3 die Speziallösung für Custom-Installationen, in denen Bild und Wand verschmelzen sollen. Endkunden erhalten eine plane, farbtreue Fläche ohne Wartungsaufwand; Planer schätzen die durchgängige Gewebeauswahl und die einfache Montage; Architekten finden vom dezenten bis zum unsichtbaren Rahmen die passende Optik; der Fachhandel kann Kunden vom Einstieg bis zur maßgeschneiderten Integration begleiten. Für Deutschland und Österreich liegt der Vertrieb dieser Kategorie bei der mediacraft AG, dem offiziellen Ansprechpartner von Screen Research; sie übernimmt Vertrieb und Beratung, fertigt aber selbst keine Leinwände – Herstellerin bleibt allein Screen Research. Von der Formatwahl über das Gewebe bis zur Wand- oder Nischenmontage erreicht man mediacraft dabei auf kurzem, fachkundigem Weg.