Screen Research CLF – die Einstiegs-Rahmenleinwand der Classic-Serie mit Referenz-Genen
Die Screen Research CLF ist die feste Rahmenleinwand der Classic-Serie und der bewusst schlank gehaltene Zugang zur Bildqualität des Herstellers – mit derselben Sorgfalt bei Konstruktion und Gewebeauswahl wie in den Referenzprojekten. Ihr Aluminiumrahmen mit rund acht Zentimetern Sektion ist leicht, steif genug und optisch zurückhaltend. Statt eines aufwendigen Spannsystems sorgt ein elastisches Prinzip für eine dauerhaft plane Fläche und vereinfacht die Montage. Als Projektionsgewebe stehen die akustisch transparenten, moiréfreien Flächen ClearPix, FusionPix und SolidPix zur Wahl, sodass sich auch dieses Modell exakt auf Projektor und Lichtsituation abstimmen lässt; Lautsprecher finden dahinter ihren Platz. Die schwarze Rückseite unterbindet Lichtdurchgang, der Rahmen reduziert reflektiertes Licht. In festen Bildbreiten bis rund 3,30 Meter lieferbar, kommt die CLF ohne Motor und Maskierung aus und bleibt damit wartungsarm. Sie ist der schlanke Zugang in echte Screen-Research-Qualität für ein festes Kinoformat.
Leinwand-Berater
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Der schlanke Einstieg mit Referenz-Erbe
Mit der CLF beginnt das Programm von Screen Research bei einer festen Rahmenleinwand, die bewusst reduziert aufgebaut ist und dennoch am Qualitätsanspruch des Hauses festhält. Sie überträgt die in Referenzprojekten gereifte Erfahrung, vor allem bei Materialwahl und Gewebeabstimmung, auf ein reduziertes, mechanisch einfaches Modell mit unveränderlichem Bildformat. Anstelle eines aufwendigen mechanischen Spannrahmens vertraut die CLF auf ein elastisches Spannprinzip, das die Fläche dauerhaft eben hält und den Aufbau merklich vereinfacht. Die Bildbreite bewegt sich zwischen rund 200 und 330 Zentimetern und wird bei der Bestellung fest auf das Format zugeschnitten. So entsteht für den Betrachter ein sauberes, plan liegendes Kinobild zum attraktiven Kurs, das die typischen Tugenden des Hauses – Farbtreue, Bildruhe und akustische Durchlässigkeit – schon im Einstieg mitbringt. Innerhalb der Reihe bildet die CLF das Fundament, auf dem die aufwendigeren Supreme- und Reference-Modelle ruhen; sie teilt deren Grundgedanken einer ebenen, klanglich offenen Fläche und spart allein am mechanischen und rahmenseitigen Mehraufwand der höheren Baureihen. Damit beginnt echte Screen-Research-Güte bereits beim einfachsten Modell.
Erste Heimkinos und Wohnräume mit starrem Format
Angesprochen sind mit der CLF alle, die ein erstes anspruchsvolles Heimkino aufbauen oder einen Wohnraum mit einer soliden, festen Leinwand versehen möchten, ohne gleich in Maskierung und Motorik zu investieren. Weil sie leicht ausfällt und sich dank des elastischen Spannsystems mühelos anbringen lässt, taugt sie auch für Vorhaben mit knappem Zeitplan und einfacher Wandsituation. Dem Betrachter bringt das ein eben liegendes, farbtreues Bild mit dezentem schwarzem Rand, das jeden Film und jeden Medieninhalt vorteilhaft in Szene setzt. Wer plant, freut sich, dass selbst das Einstiegsmodell aus drei klanglich durchlässigen Gewebefamilien wählbar bleibt und damit Lautsprecher hinter dem Tuch zulässt. In der Raumgestaltung ordnet sich der schmale, ruhige Rahmen unaufdringlich in bestehende Konzepte ein. Der Handel führt die CLF als reizvollen Auftakt, der Neukunden an die Marke bindet und Luft für spätere Aufrüstungen lässt. Gerade weil die CLF dieselbe Gewebepalette wie die höheren Reihen aufbietet, muss beim Start keine Kompromisslösung bei der eigentlichen Bildgüte hingenommen werden – gespart wird an Rahmenaufwand und Mechanik, nicht am Tuch. Das prädestiniert sie ebenso für Zweit- und Nebenkinos oder Präsentationswände, wo ein bewährtes, unkompliziertes Modell gefragt ist. Damit glückt der Einstieg ins gehobene Heimkino ohne nennenswerten Aufwand.
Kompakter Acht-Zentimeter-Rahmen, elastische Spannung, Tuchwahl
Technisch stützt sich die CLF auf einen kompakten Aluminiumrahmen von rund acht Zentimetern Sektion, der leicht und dennoch genügend steif ausfällt und dadurch auch die Anbringung an der Wand erleichtert. Statt eines Federspannwerks kommt ein elastisches Spannprinzip zum Zug, das das Tuch gleichmäßig aufzieht und über die Zeit eben hält – absichtlich einfach gehalten, um die Montage zu vereinfachen. Bespannt wird wahlweise mit einem der drei schalldurchlässigen, moiréfrei ausgelegten Tücher – ClearPix, FusionPix oder SolidPix: ClearPix Ultimate White liefert neutrale Farben, FusionPix in Grau- und Sonic-Grey-Ausführung kräftigeren Kontrast und SolidPix meistert Umgebungen mit Restlicht. Weil das Gewebe offen gewebt ist, dringt der Ton dahinter montierter Lautsprecher klar hindurch, wogegen die dunkle Rückwand kein Licht passieren lässt und der Rahmen Reflexe mindert. Wer fachlich plant, bekommt eine schlanke, leicht zu montierende Rahmenleinwand, die auf Bewährtem der höheren Reihen fußt. So liefert bereits der Einstieg eine ebene Fläche samt akustischer Durchlässigkeit.
Formatbreiten, Einordnung der Reihe und Weg über mediacraft
Konfigurierbar ist die CLF in festen Breiten von 200 bis 330 Zentimetern, jeweils passend zu Format und gewünschtem Gewebe abgestimmt; Motor und Maskierung entfallen, wodurch sie ausgesprochen pflegeleicht bleibt. Innerhalb der Screen-Research-Familie steht sie als Classic-Einstieg, während die Supreme-Typen wie FS3 oder FSD mehr Rahmenvarianten und größere Formate eröffnen und die Reference-X-Mask-Reihe die maskierende Spitze stellt – den Zugang zu dieser Welt öffnet die CLF. Den deutschen und österreichischen Markt betreut die mediacraft AG, autorisierter Screen-Research-Partner, mit dem Vertrieb der CLF; beratend begleitet sie Architekten, Planer, den Fachhandel und Integratoren bei Formatwahl, Tuch und Befestigung, tritt jedoch nie als Herstellerin auf, sondern allein als Vertriebs- und Beratungshaus — produziert wird bei Screen Research. Vom Aussuchen des Gewebes bis zur unkomplizierten Wandmontage bleibt ein sachkundiges Team kurzweg ansprechbar. So gerät der Einstieg ins Screen-Research-Kino unkompliziert und ohne aufwendige Technik.
Technische Daten Classic CLF
| Bauart | Feste Rahmenleinwand ohne Maskierung, Einstiegsmodell (Classic) |
|---|---|
| Besonderheiten | preisbewusster Einstieg mit Referenz-Genen; elastisches Spannsystem für einfache Montage, dieselbe Gewebeauswahl wie höhere Serien |