Sonance DOS – das nahezu unsichtbare Decken-Audiosystem für gestaltete Decken
Das Sonance DOS – Discreet Opening System ist ein nahezu unsichtbares Decken-Audiosystem, das hochwertigen Klang mit minimaler optischer Präsenz verbindet. Es besteht aus vier VP38R-Miniaturlautsprechern und einem oder zwei BPS6-Bandpass-Subwoofern, die gemeinsam eine gestaltete Decke beschallen, ohne sie zu stören. Die besonders kleinen Satelliten treten in der Decke fast völlig zurück, während der in der Wand oder Decke verborgene Subwoofer das Bassfundament beisteuert – die gesamte Technik verschwindet in der Fläche. Die Satelliten übertragen ab 175 Hertz aufwärts, der Subwoofer von 40 bis 125 Hertz. Damit richtet sich das DOS an anspruchsvolle Räume, in denen Klang präsent, Technik aber unsichtbar sein soll. Die passiven Bauteile brauchen einen Verstärker, der nicht zum Umfang gehört und einen Kanal mit Tiefpass bereitstellen muss. Für Endkunden, Planer, Architekten und Fachhandel ist das DOS die Lösung, wenn ein gestalteter Raum vollwertigen Klang bei kompromissloser optischer Zurückhaltung erhalten soll.
Vollwertiger Klang aus einer ruhigen Decke
Das Sonance DOS bringt hochwertigen, vollwertigen Klang in Räume, in denen selbst gewöhnliche Deckenlautsprecher zu präsent wären. Statt einzelner großer Lautsprecher setzt das System auf vier VP38R-Miniaturlautsprecher, die mit ihren winzigen Gittern in einer gestalteten Decke fast unsichtbar bleiben, ergänzt um einen verborgenen BPS6-Bandpass-Subwoofer für das Bassfundament. Für Endkunden entsteht so ein volles, ausgewogenes Klangbild, das den Raum füllt, während die Decke ruhig und aufgeräumt wirkt. Weil der Klang aus mehreren verteilten Punkten kommt, bleibt die Lautstärke gleichmäßig und der einzelne Lautsprecher unauffällig. Der Subwoofer sitzt unsichtbar in Wand oder Decke und liefert den Tiefton, der die kleinen Satelliten zum vollen Klang ergänzt. Für Architekten und Innenarchitekten ist das DOS die Antwort auf den Wunsch nach Klang ohne sichtbare Technik. Die Anordnung der vier Satelliten folgt dem Aufenthaltsbereich: symmetrisch zur Sitzgruppe oder zur Arbeitsfläche verteilt, damit niemand direkt unter einem einzelnen Punkt sitzt und die Lautstärke über die Fläche gleich bleibt. Der Subwoofer ist in seiner Position freier, weil tiefe Töne kaum zu orten sind – das erlaubt es, ihn dort unterzubringen, wo Wand oder Decke ihn ohnehin aufnehmen können. So klingt der Raum voll, während die Decke leer wirkt.
Gestaltete, anspruchsvolle Räume
Das DOS ist die Wahl, wenn ein anspruchsvoll gestalteter Raum vollwertigen Klang erhalten soll, ohne dass Technik das Bild stört. In der gehobenen Wohnküche, im Wohnzimmer mit gestalteter Decke, in der Boutique oder im Empfangsbereich liefert es eine hochwertige, gleichmäßige Beschallung aus kaum sichtbaren Punkten – inklusive Bassfundament. Für den Endkunden oder Betreiber entsteht ein volles Klangerlebnis, das nicht nach Hintergrundmusik, sondern nach einem echten System klingt, obwohl praktisch nichts zu sehen ist. Weil die vier Satelliten verteilt und der Subwoofer verborgen sind, bleibt die Raumgestaltung vollständig erhalten. Architekten und Innenausstatter schätzen die kompromisslose optische Zurückhaltung dieses Systems. Für Fachplaner ist das DOS das fertig abgestimmte Paket, wenn maximale Unsichtbarkeit bei vollem Klang gefragt ist. Der Fachhandel positioniert es als das Discreet-System für gestaltete Decken. Was das DOS nicht ist, gehört zur ehrlichen Beschreibung: Ein verteiltes Deckensystem ersetzt keine gerichtete Front, wie sie ein Heimkino mit fester Sitzposition verlangt. Seine Stärke liegt in der gleichmäßigen Versorgung einer Fläche bei größtmöglicher optischer Ruhe – nicht in der präzisen Abbildung einer Bühne zwischen zwei Punkten. So bekommt der gestaltete Raum vollen Klang bei völliger Zurückhaltung.
Vier VP38R-Satelliten und ein BPS6-Subwoofer
Technisch ist das DOS ein abgestimmtes System aus vier VP38R-Miniaturlautsprechern und einem BPS6-Bandpass-Subwoofer. Die VP38R sind besonders kleine Deckenlautsprecher, deren winzige Gitter in der Fläche kaum auffallen; verteilt über den Raum decken sie ihn gleichmäßig mit Mitten und Höhen ab. Der BPS6-Bandpass-Subwoofer wird in Wand oder Decke eingebaut und gibt seinen Bass über eine bündige Öffnung ab, sodass er unsichtbar bleibt und das Fundament liefert, das den kleinen Satelliten fehlt. Gemeinsam ergeben sie ein vollwertiges, tonal ausgewogenes System, das mit einem passenden Verstärker betrieben wird. Die Satelliten übertragen von 175 Hertz bis 20 Kilohertz, der Subwoofer von 40 bis 125 Hertz; so verbindet das DOS Klangqualität mit maximaler Unsichtbarkeit. Für Fachplaner ergibt sich ein fertig zusammengestelltes Paket für die anspruchsvolle, verdeckte Deckenbeschallung. Beide Bestandteile sind fest eingebaute Geräte: Für die Satelliten braucht es Hohlraum in der Decke, für den Subwoofer eine Wand- oder Deckenkonstruktion, die ihn aufnimmt und trägt. Beides gehört in die Deckenplanung, bevor beplankt und verputzt wird, denn nachträglich lässt sich die Anordnung nur noch mit Eingriffen in die Fläche ändern. So entsteht voller Klang aus nahezu unsichtbarer Technik.
Planung, Einbau und Bezug
In der Praxis werden die vier VP38R-Satelliten über den Raum verteilt in die Decke gesetzt und der BPS6-Subwoofer in Wand oder Decke eingebaut, bevor das System über einen passenden Verstärker angesteuert wird; die überstreichbaren Gitter passen sich der Deckenfarbe an. Beziehbar ist das DOS in Deutschland und Österreich über die mediacraft AG, den offiziellen Sonance-Vertrieb, die zur Anordnung der Satelliten, zum Subwoofer-Einbau und zur Ansteuerung berät. Von der einzelnen gestalteten Decke bis zum durchgeplanten Objekt stehen dabei kurze Wege bereit. Für die Beratung sind Grundriss, Deckenaufbau und der vorgesehene Verstärker die Grundlage; daraus ergeben sich Anordnung der Satelliten, Einbauort des Subwoofers und die Zuordnung der Kanäle. Lackiert werden die Gitter zusammen mit der Decke, in dünnen Schichten, damit die feinen Öffnungen nicht zugesetzt werden. So bekommt der anspruchsvolle Raum ein vollwertiges Klangsystem, das nahezu unsichtbar bleibt.
Technische Daten DOS Discreet Opening System
| Bauart | Nahezu unsichtbares Decken-Audiosystem (Satelliten + Subwoofer) |
|---|---|
| Treiber | 4 × VP38R-Miniatur-Deckenlautsprecher |
| Hochtöner | integrierte Hochtöner der Satelliten |
| Frequenzgang | VP38R: 175 Hz – 20 kHz (±3 dB) · BPS6: 40 Hz – 125 Hz (±3 dB) |
| Belastbarkeit | VP38R 100 W max · BPS6 100 W max |
| Impedanz | VP38R 8 Ω nominal, mindestens 6 Ω je Kanal · BPS6 6 Ω nominal, mindestens 4 Ω je Kanal |
| Wirkungsgrad | VP38R 83 dB (2,83 V / 1 m) · BPS6 87 dB (2,83 V / 1 m) |
| Einbautiefe | VP38R 99 mm |
| Abmessungen | VP38R Ø 109 mm × 99 mm Tiefe (Ausschnitt Ø 99 mm), Rundgitter Ø 124 mm · BPS6 200 × 303 × 400 mm (H × B × T), Bassreflexrohr Ø 76 mm, Laenge 559 mm |
| Gitter und Oberfläche | überstreichbare Miniatur-Gitter; Subwoofer verdeckt |
| Besonderheiten | System aus 4 × VP38R und 1 oder 2 × BPS6 SUB; maximale optische Zurückhaltung bei vollem Klang; externer Verstärker nötig |