Screen Research ETC – die kompakte Rahmenleinwand mit vertikaler 2-Wege-Maskierung für flache Einbautiefen KI
Screen Research · Rahmenleinwände mit Maskierung

Screen Research ETC – die kompakte Rahmenleinwand mit vertikaler 2-Wege-Maskierung für flache Einbautiefen

Die Screen Research ETC ist die vertikal maskierende Rahmenleinwand der Supreme-E-Mask-Serie und die kompakte Alternative zur Reference-X-Mask, ohne Abstriche am Bild. Ihre motorische, akustisch transparente 2-Wege-Maskierung blendet die Fläche oben und unten ab, sodass bei konstanter Breite jede Bildhöhe – vom hohen 16:9-Bild bis zum flachen Breitbildstreifen – von tiefem Schwarz gerahmt bleibt. Der Vorteil der E-Mask-Baureihe ist die Bautiefe von rund zwölf Zentimetern: Die ETC passt auch dort, wo eine tiefbauende Vollmaskierung keinen Platz findet. Die Maskierung ist THX-zertifiziert; das extrudierte Aluminiumprofil sorgt für Steifigkeit und dämpft Vibrationen, das E-Grip-System hält die Fläche plan. Als akustisch transparente Gewebe stehen ClearPix, FusionPix und SolidPix zur Wahl; Lautsprecher dürfen dahinter stehen. Angetrieben von einem Nice-ERA-Motor und komfortabel per RF-Fernbedienung sowie optional RS232 oder IP steuerbar, ist die ETC die kompakte Wahl für wechselnde Bildhöhen.

Werkzeug

Leinwand-Berater

Montage, Bildformat, Maskierung, Bildbreite, Lautsprecher und Raumlicht: Der Leinwand-Berater nennt die passenden Leinwände und Tücher – mit Empfehlungs-Code, PDF und Anfrage.

Leinwand-Berater öffnen

Vertikale Formatabblendung trotz knapper Wandreserve

Als vertikal abblendendes Mitglied der Supreme-E-Mask-Familie deckt die Screen Research ETC das obere und das untere Bildende motorisch ab und bildet damit die schlanke, konstruktiv einfachere Antwort auf die aufwendige Reference-X-Mask, ohne beim Bildeindruck nachzulassen. Zwei schalldurchlässige Maskenbahnen wandern von der Ober- und der Unterkante herein, verkürzen die Höhe der Projektion und fassen jedes Seitenverhältnis in sattes Schwarz, während die Breite konstant erhalten bleibt; so gleitet die Darstellung stufenlos vom aufrechten 16:9-Kader zum niedrigen Panoramastreifen. Ausschlaggebend gegenüber der X-Mask ist der Tiefenaufbau: Rund zwölf Zentimeter reichen der E-Mask aus, weshalb sie selbst dort unterkommt, wo eine raumgreifende Rundummaske schlicht keinen Platz fände. Ihre Maskentechnik trägt das THX-Siegel und arbeitet flach wie gedämpft. Zu Hause entsteht daraus ein sauber umrandetes Projektionsbild trotz schmaler Einbaureserve. Als vertikale Ausprägung steht sie neben dem seitlich schließenden Schwestermodell EL1C. Damit erreicht vollwertige Kino-Abblendung endlich Zimmer mit geringer Bautiefe.

Heimkino mit wenig Luft hinter der Leinwand

Angesprochen sind mit der ETC Wohn- und Medienkinos, in denen eine echte Abblendung erwünscht ist, obwohl hinter der Bildwand kaum Bautiefe zur Verfügung steht. Da die E-Mask flach ausfällt, rückt sie dichter an die Wand als eine tief bauende Rundummaske und bleibt trotzdem eine vollwertige, motorisch bewegte Vertikallösung für wechselnde Bildhöhen. Der Zuschauer erlebt, wie ein 16:9-Film die komplette Höhe ausschöpft, ein Breitbildtitel oben sowie unten sauber weggeblendet wird und jedes Seitenverhältnis den Bildbereich füllt, anstatt von blassen Balken gesäumt zu werden. Fachplaner nutzen die geringe Tiefe in Zimmern mit Vorsatzschale oder enger Wandnische und koppeln die Maske bequem über die RF-Fernbedienung, bei Bedarf über RS232 oder IP, an die Steuerung. Für die Innenarchitektur bleibt der schwarz beflockte Rahmen unauffällig und ordnet sich dem Interieur unter. Der Fachhandel führt die ETC als die bodenständige, platzsparende Abblendlösung, die Kinoatmosphäre in gewöhnliche Wohnräume holt und sich die üppige Tiefe einer Reference-X-Mask spart. Besonders bei Sanierungen und im Bestand, wo sich der Wandaufbau nicht nach Belieben verstärken lässt, ist die flache E-Mask oftmals der einzig gangbare Weg zu einer motorischen Abblendung überhaupt. So findet gehobene Formatmaskierung auch dorthin, wo Platz knapp bemessen ist.

Aluminiumrahmen, E-Grip-Zug und Tuchauswahl

Konstruktiv baut die ETC auf einem stranggepressten Aluminiumrahmen auf, der gut ausgesteift ist und Schwingungen abfängt, damit die Bildfläche selbst bei kräftigem Schalldruck ruhig steht. Über das E-Grip-System wird das Tuch ringsum mit gleichmäßiger Zugkraft aufgezogen, sodass die Projektionsfläche dauerhaft faltenfrei und eben bleibt. Für die Bespannung stehen drei moiréfreie, schalldurchlässige Tücher bereit — ClearPix, FusionPix oder SolidPix, sämtlich THX-, ISF- und PVA-geprüft —, deren offenporige Webart es erlaubt, Lautsprecher unmittelbar hinter dem Bild aufzustellen: ClearPix gibt Farben neutral wieder, FusionPix zeichnet kontraststark und lebendig, SolidPix behauptet sich in Zimmern mit Restlicht. Eine dunkle Rückseite unterbindet durchtretendes Licht und stützt den Schwarzpegel. Den Antrieb stellt im Grundzustand ein Nice-ERA-MAT-Motor bereit; wahlweise sorgt der besonders geräuscharme Nice ERA INN für ein weiches Auslaufen. Bedient wird bequem über eine RF-Fernbedienung, bei Bedarf zusätzlich per RS232 oder IP. Dem Fachplaner liefert das eine hochwertige, flach einzubauende Abblendleinwand. Auf diese Weise bleiben Bild eben, Klang durchlässig und die Einbautiefe minimal.

Formatbreiten, Reiheneinordnung und Bezugsweg über mediacraft

Üblicherweise lässt sich die ETC mit Bildbreiten zwischen etwa 200 und 350 Zentimetern bestellen, abgestimmt auf das jeweilige Grundformat und das gewählte Tuch. Im Gefüge der Supreme-E-Mask-Reihe übernimmt sie die vertikale Abblendung, wohingegen die EL1C seitlich nach links und rechts schließt und die FDM allein von oben herabfährt; alle drei teilen die schlanke E-Mask-Konstruktion, die als flache Alternative zur voluminösen Reference-X-Mask gedacht ist. Die Bedienung läuft vorzugsweise über die RF-Fernbedienung, optional ergänzt um RS232 oder IP, wodurch sich die ETC nahtlos mit Beamer und Haussteuerung verzahnt. Im deutschsprachigen Raum betreut die mediacraft AG die ETC als offiziell autorisierter Partner von Screen Research: Sie übernimmt Beratung und Vertrieb rund um Bautiefe, Bildformat, Gewebe und Ansteuerung für Integratoren, Fachhandel, Planer und Architekten und bleibt reine Vertriebsinstanz, denn hergestellt wird jede Leinwand von Screen Research selbst. Ob es um den Einbauort, die Tuchwahl oder die Systemanbindung geht — mediacraft berät sachkundig und ist unkompliziert erreichbar. So zieht vollwertige Abblendung in verdichteter Bauform ins heimische Wohnzimmerkino ein.

Technische Daten Supreme E-Mask ETC

BauartKompakte Rahmenleinwand mit motorischer 2-Wege-Maskierung oben/unten (Supreme E-Mask)
Besonderheitenkompakte, flach bauende E-Mask-Alternative zur Reference-X-Mask; Nice-ERA-Motor, Bedienung per RF-Fernbedienung, optional RS232/IP

Herstellerdokumente

Weitere Modelle der Rahmenleinwände mit Maskierung

Alle ansehen