Screen Research CLIC – die im Deckenspiegel versenkte Classic-Motorleinwand mit funktionaler Gegengewichtsspannung
Screen Research · Motorleinwände, in der Decke

Screen Research CLIC – die im Deckenspiegel versenkte Classic-Motorleinwand mit funktionaler Gegengewichtsspannung

Die Screen Research CLIC ist die im Deckenspiegel versenkte Motorleinwand der Classic-Linie – der reduziert aufgebaute Einstieg in ein unsichtbares Deckenkino. Ihr Gehäuse taucht bündig im Deckenspiegel unter, sodass im geparkten Zustand kein Hinweis auf das Kino bleibt; erst bei Bedarf gleitet die Bahn nach unten. Anstelle eines aufwendigen Tab-Tension-Systems hält ein erprobtes Gegengewicht die Bildbahn funktional stramm und unterbindet das Segeln, das einfache Rollos gern zeigen. Das Grundformat ist 16:9; ohne Mehrkosten stehen daneben 1,89:1, 2,35:1, 2,37:1 und 2,40:1 zur Wahl, sodass das Bildformat der Nutzung folgt und nicht umgekehrt. Ein leiser Rohrmotor gleitet ruhig aus und ein, und angesteuert wird sie per RS232, IP, 12-V-Trigger sowie RF und IR; eine Funkfernbedienung liegt bei. Wahlweise betten schwarze oder weiße Gehäuseblenden das Modell dezent in den Deckenspiegel ein. Die CLIC ist die verlässliche Classic-Motorleinwand für alle, die ein verborgenes Deckenkino ohne den Aufwand der Supreme-Klasse suchen.

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Verlässliches Deckenkino im schlichten Classic-Aufbau

Die Screen Research CLIC trägt den Gedanken des unsichtbaren Deckenkinos in die schlanke Classic-Linie. Ihr Gehäuse fügt sich bündig in den Deckenspiegel, sodass im geparkten Zustand nur ein schmaler Blendenstreifen zu erkennen ist und der Raum ganz klar wirkt; erst auf Abruf gleitet die Bahn motorisch nach unten. Statt des aufwendigen Tab-Tension-Systems der Supreme-Klasse vertraut die CLIC auf ein erprobtes Gegengewicht, das die Bildbahn funktional stramm zieht und dem Segeln vorbeugt, zu dem einfache Motorrollos neigen. So steht sie für eine verlässliche, klare Fläche, die aus dem Deckenspiegel hervorkommt und dabei mit wenigen Bauteilen auskommt. Für den Endkunden heißt das ein aufgeräumtes Wohnzimmer, in dem sich das Kino allein während der Nutzung zeigt. Weil der Aufbau bewusst einfach gehalten ist, bleibt die CLIC robust und leicht zu integrieren. Die Bildbreite liegt je nach Konfiguration bei etwa 200 bis 300 Zentimetern; dieser Wert gehört an den Anfang der Planung, weil er den Sitzabstand und die Deckenöffnung bestimmt. Damit erhält der Raum ein hochwertiges, aber unkompliziertes Deckenkino, das erscheint, sobald man es braucht, und sonst verborgen bleibt.

Der schlanke Weg zum verborgenen Wohnkino

Die CLIC spricht Wohnräume und Medienzimmer an, in denen eine solide, motorisch fahrende Bahn aus dem Deckenspiegel kommen soll, der volle Aufwand der Supreme-Klasse jedoch nicht nötig ist. Auf Abruf gleitet sie aus der Decke und bietet eine ebene Fläche für Film, Streaming, Sport und Präsentation, ohne dass dauerhaft eine feste Bildwand im Raum steht oder eine sichtbare Kassette an der Wand hängt. Dem Endkunden verschafft das einen besonders klaren Raum, weil im geparkten Zustand nur ein dezenter Blendenstreifen sichtbar bleibt. Für die Fachplanung zählt, dass die CLIC sich via IP und RS232, per 12-V-Trigger und Funk in gängige Steuerungen einfügt und mit Projektor, Licht und Beschattung zusammenspielt. Architekten und Raumgestalter überzeugt der bündige Deckeneinbau, weil er die Technik komplett aus dem Sichtfeld nimmt; schwarze oder weiße Gehäuseblenden betten das Gerät dabei unauffällig in den Deckenspiegel. Der Fachhandel führt die CLIC als unkompliziertes Deckeneinbaumodell, das die Zuverlässigkeit von Screen Research in eine unsichtbare Form gießt. Weil sich das Gewebe auf verschiedene Lichtsituationen einstellen lässt, deckt sie ein weites Einsatzfeld ab. So verwandelt sich der Wohnraum in ein verborgenes Kino, das aus der Decke hervorkommt und sonst aufgeräumt bleibt.

Gegengewicht statt Tab-Tension, erprobte Gewebe und ruhiger Rohrmotor

Technisch ruht die CLIC auf einem klassischen Gegengewicht, das die Bahn beim Herabgleiten funktional stramm zieht und so eine gleichmäßige Spannung aufbaut, die dem Segeln einfacher Motorleinwände vorbeugt. Dieses mechanische Prinzip kommt ohne aufwendige Führungsschienen aus und fügt sich in den bewusst reduzierten Aufbau der Classic-Linie. Als Bespannung dienen die Tücher FusionPix und SolidPix, darunter akustisch offene Varianten, sodass sich die CLIC an abgedunkelte Heimkinos ebenso fügt wie an Räume mit Restlicht. Bewegt wird sie von einem leisen Rohrmotor, der ein ruhiges, geführtes Herab- und Hinaufgleiten mit sauberen Endlagen ermöglicht; eine Funkfernbedienung gehört zum Lieferumfang. Angesteuert wird sie per RS232, IP, 12-V-Trigger sowie RF und IR und spielt so mit Projektor und Raumsteuerung zusammen. Das Gehäuse ist für den bündigen Deckeneinbau gebaut und lässt sich mit schwarzen oder weißen Blenden an den Deckenspiegel angleichen, sodass ein sauberer, dezenter Abschluss entsteht. Auf diese Weise fügt sich jedes Element dazu, dass ein verlässliches Deckenkino in einem aufgeräumten Raum Gestalt annimmt.

Bildmaße, Blendenwahl und Bezug über mediacraft

Praktisch legt man die CLIC in Bildbreiten von rund 200 bis 300 Zentimetern an und richtet sie auf das gewünschte Format samt passendem Gewebe aus. Das Gehäuse fügt man bündig in eine vorbereitete Deckenaussparung, sodass im Ruhezustand nur ein dezenter Blendenstreifen sichtbar bleibt; auf Abruf gleitet die Bahn nach unten. Innerhalb der Classic-Motorleinwände ist die CLIC das im Deckenspiegel versenkte Modell, während die CLCLT mit unterem Gegengewicht und die CLCTS mit seitlichem Constant-Tensio-System sichtbar an Decke oder Wand hängen. In Deutschland und Österreich gilt die mediacraft AG als offizieller Screen-Research-Partner als erste Anlaufstelle für den Vertrieb der CLIC; sie berät Planer, Fachhandel, Architekten und Integratoren rund um Deckenvorbereitung, Format, Gewebe, Motor, Steuerung und Blendenwahl, stellt selbst jedoch keine Leinwand her – die stammt einzig vom Hersteller Screen Research. Vom ersten Aufmaß bis zur fertigen Programmierung steht ein Fachteam nah und zuverlässig zur Seite. So entsteht ein Wohnraum, in dem ein verlässliches Kino aus der Decke hervorkommt, sobald man es braucht, und ansonsten verborgen bleibt.

Technische Daten Classic CLIC

BauartIn der Decke versenkte Motorleinwand ohne Maskierung (Classic)
Besonderheitenzugängliches Deckeneinbaumodell der Classic-Motorleinwände, im Ruhezustand unsichtbar, funktionale Gegengewichtsspannung gegen Segeln, schwarze oder weiße Gehäuseblende, akustisch transparente Gewebe wählbar

Herstellerdokumente

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