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Sonance VP10SUB

Sonance
Visual Performance
AL
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Sonance VP10SUB

Der Sonance VP10SUB ist ein besonders flacher 10-Zoll-Einbausubwoofer der Visual Performance Serie – gebaut, um unsichtbares Bassfundament in Wand oder Decke zu liefern. Trotz seines großen Treibers baut er nur rund 98 Millimeter tief und passt damit in normale Wand- und Deckenhohlräume, wo freistehende oder tiefe Subwoofer keinen Platz finden. Er überträgt von 34 bis 250 Hertz und nimmt 250 Watt bei 90 Dezibel Wirkungsgrad an 8 Ohm auf, sodass er Wohn- und Medienräume mit kräftigem, tiefem Bass versorgt. Das quadratische Gehäuse misst rund 381 × 381 Millimeter bei einem Einbau von 324 × 324 Millimetern; das überstreichbare Gitter lässt ihn in der Fläche verschwinden. Für Endkunden, Planer, Architekten und Fachhandel ist der VP10SUB die flache, unsichtbare Bass-Lösung für Räume, in denen kein sichtbarer Subwoofer möglich ist. Rund 6 Kilogramm bringt er auf die Waage. Angetrieben wird er passiv von einem Subwoofer-Verstärker mit Tiefpass, der von Anfang an in die Planung gehört.

Technische Daten
BauartFlacher quadratischer Einbausubwoofer (10", Visual Performance)
Treiber10" Tieftöner
Hochtöner—
Frequenzgang34 – 250 Hz (±3 dB)
Belastbarkeit250 W
Impedanz8 Ω nominal
Wirkungsgrad90 dB (2,83 V / 1 m)
Ausschnitt324 × 324 mm (Einbau)
Einbautiefe98 mm
Abmessungen381 × 381 × 98 mm
Gewicht6 kg
Gitter und Oberflächequadratisches, überstreichbares Gitter
BesonderheitenBesonders flacher In-Wall-/In-Ceiling-Subwoofer (nur 98 mm tief); passiv über Subwoofer-Verstärker
KI-generierter Text
Trotz sorgfältiger Prüfung kann dieses Dokument Fehler enthalten. Maße und technische Daten sind vor Bestellung, Ausschreibung und Ausführung zu prüfen.
Sonance VP10SUB
Sonance
Visual Performance
AL
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Ausführliche Beschreibung
Kräftiger Bass aus flacher Wand- oder Deckenmontage

Der Sonance VP10SUB bringt Tiefbass in den Raum, obwohl kaum Einbautiefe zur Verfügung steht. Sein 10-Zoll-Treiber sitzt in einem besonders flachen Gehäuse von nur rund 98 Millimetern Tiefe und lässt sich damit in gewöhnliche Wand- oder Deckenhohlräume einbauen, in denen tiefe Subwoofer nicht passen. Für Endkunden ergibt sich ein kräftiges, tragfähiges Fundament unter Musik und Film, das den Raum trägt, während der Subwoofer bündig in der Fläche verschwindet. Von 34 bis 250 Hertz deckt er den Bassbereich ab, der Einbau- oder Regallautsprecher ergänzt. Weil im Raum kein Kasten steht, bleibt die Einrichtung frei von sichtbarer Technik. Für Architekten und Innenarchitekten ist die flache, unsichtbare Bauform der entscheidende Vorteil. Planer bekommen ein Tieftonmodul, das flach in Wand oder Decke eingelassen wird, ohne aufzutragen. Zwischen dem Einbaumaß von 324 auf 324 Millimetern und der Außenkante von 381 Millimetern bleibt ein umlaufender Rand, der die Schnittkante der Beplankung überdeckt; die Öffnung muss also nicht millimetergenau sitzen. Das quadratische Gitter nimmt anschließend den Farbton der Fläche an, sodass davon nur ein schwach abgesetztes Feld bleibt. So erhält der Raum sein Fundament, ohne sichtbaren Subwoofer und ohne Platzverlust.

Wohn- und Medienräume ohne Platz für Subwoofer

Der VP10SUB ist die Wahl, wenn ein Raum Tiefbass braucht, aber weder Stellfläche noch Einbautiefe für einen normalen Subwoofer bietet. Im Wohn- und Medienraum ergänzt er Einbaulautsprecher um das Fundament, im kompakten Heimkino trägt er die tiefen Effekte, ohne Boden oder Möbel zu belegen. Für den Endkunden oder Betreiber ergibt sich ein volleres, ausgewogenes Klangbild mit fühlbarem Bass, das die Hauptlautsprecher abrundet. Weil der Subwoofer flach in Wand oder Decke sitzt, bleibt der Raum frei von sichtbarer Technik. In eine Trockenbauwand, Vorwand oder abgehängte Decke integriert, verschwindet er vollständig. Architekten und Objektplaner schätzen, dass sich Bass ohne sichtbaren Kasten und ohne tiefe Konstruktion unterbringen lässt. Für Fachplaner ist die geringe Einbautiefe der Grund, den VP10SUB in baulich engen Situationen zu wählen. Der Fachhandel positioniert ihn als den flachen, unsichtbaren Einbausubwoofer. Nach oben endet sein Arbeitsbereich bei 250 Hertz, was der Wahl der Trennfrequenz reichlich Spielraum lässt: Der Übergang zu den Hauptlautsprechern kann tief liegen, wenn diese selbst noch weit hinunterreichen, und höher, wenn sie klein bauen. Zu bedenken bleibt, dass die Einbaulage feststeht, sobald die Fläche verschlossen und verspachtelt ist – anders als ein freistehendes Gehäuse lässt er sich später nicht mehr verrücken. So bekommt auch der enge Raum sein tiefes Fundament.

Zehn-Zoll-Treiber im flachen quadratischen Gehäuse

Technisch ist der VP10SUB ein flacher Einbausubwoofer im quadratischen Gehäuse. Von 34 bis 250 Hertz (±3 Dezibel) reicht der 10-Zoll-Treiber bei 250 Watt Belastbarkeit und 90 Dezibel Wirkungsgrad an 8 Ohm. Rund 381 × 381 Millimeter groß und mit nur 98 Millimetern Tiefe verlangt es ein Einbaumaß von 324 × 324 Millimetern und wiegt etwa 6 Kilogramm; die geringe Tiefe passt in normale Wand- und Deckenhohlräume. Das überstreichbare Gitter gleicht sich der Fläche an. Seinen Antrieb liefert passiv ein Subwoofer-Verstärker oder ein Tiefpass-Kanal, der Trennfrequenz und Pegel bestimmt. Für Fachplaner ergibt sich ein leistungsfähiges, besonders flach bauendes Tieftonmodul, das sich unauffällig integrieren lässt. Die 90 Dezibel Wirkungsgrad gelten für 2,83 Volt in 1 Meter Abstand und umreißen zusammen mit den 250 Watt Belastbarkeit den Rahmen, in dem eine Endstufe ausgewählt wird. Etwa 6 Kilogramm wiegt das Modul, weshalb bei der Öffnung der Beplankung die Tragfähigkeit der Konstruktion mitzubedenken ist. Für den Hohlraum zählt allein die Tiefe hinter der Fläche: 98 Millimeter müssen frei bleiben. So bleibt der kräftige Tiefton exakt abstimmbar und dabei unsichtbar.

Einbau, Ansteuerung und Bezug

In der Praxis wird der VP10SUB flach in eine Wand, Vorwand oder abgehängte Decke eingebaut und über einen Subwoofer-Verstärker mit Tiefpass angesteuert, der den Übergang zu den Hauptlautsprechern legt; das überstreichbare Gitter passt ihn an die Fläche an. Den VP10SUB liefert die mediacraft AG als offizieller Sonance-Vertrieb in Deutschland und Österreich und berät Endkunden, Architekten, Planer und Fachhandel zu Einbau, Trennung und Ansteuerung. Von der einzelnen Vorwand bis zum durchgeplanten Medienraum sind die Wege dabei kurz. Ohne fremde Verstärkung bleibt das Modul stumm: Ein Subwoofer-Verstärker oder ein Endstufenkanal mit vorgeschaltetem Tiefpass gehört zwingend dazu und legt fest, wo der Übergang liegt und wie laut der Tiefton mitspielt. Diese Abstimmung erfolgt sinnvollerweise erst an der geschlossenen Fläche, weil der fertige Raum das Ergebnis mitprägt. So bekommt der Raum ein kräftiges Bassfundament, das flach in Wand oder Decke verschwindet.