Sonance Sonamp DSP 2-150 Mk III

Der Sonance DSP 2-150 Mk III ist ein 2-Kanal-Endverstärker mit integrierter digitaler Signalverarbeitung, der eine Zone nicht nur antreibt, sondern auch klanglich abstimmt. Mit 150 Watt an 8 Ohm und 224 Watt an 4 Ohm je Kanal – und bis zu 473 Watt im Brückenbetrieb – liefert er reichlich Leistung. Über den DSP lassen sich Klangregelung (EQ) und ein Subsonic-Filter je Ausgang einstellen, sodass die Lautsprecher exakt an Raum und Aufgabe angepasst werden. Zwei analoge Eingänge mit automatischer Prioritätenschaltung und zwei Loop-Ausgänge sind vorhanden; digitale Eingänge lassen sich über ein optionales DIM-Modul nachrüsten. Ethernet/RS-232, Autosensing und Trigger erlauben Steuerung und Automatisierung. Mit einer Höheneinheit passt er ins Rack. Für Endkunden, Planer, Architekten und Fachhandel ist der DSP 2-150 Mk III die abstimmbare Endstufe für eine anspruchsvolle Stereo- oder Subwoofer-Zone. Mit 219 mal 44 mal 427 Millimetern und fünf Kilogramm belegt er nur eine Höheneinheit.
| Bauart | 2-Kanal-DSP-Endverstärker |
|---|---|
| Frequenzgang | 5 Hz – 50 kHz |
| Belastbarkeit | 2 × 150 W @ 8 Ω / 2 × 224 W @ 4 Ω / 473 W mono gebrückt |
| Impedanz | 8 Ω / 4 Ω |
| Abmessungen | 219 × 44 × 427 mm (1 HE) |
| Besonderheiten | DSP mit EQ und Subsonic-Filter; 2 analoge Eingänge mit Priorität + 2 Loop-Ausgänge; optionales DIM-Digitalmodul; Ethernet/RS-232; Autosensing; Trigger |
Der Sonance DSP 2-150 Mk III verbindet kräftige Verstärkung mit digitaler Signalverarbeitung und macht damit aus einer einfachen Endstufe ein abstimmbares Werkzeug. Gebrückt arbeitet er einkanalig – die Variante für einen passiven Subwoofer statt für ein Lautsprecherpaar. Der integrierte DSP erlaubt es, für jeden Ausgang eine Klangregelung und einen Subsonic-Filter einzustellen, sodass sich die Lautsprecher exakt an den Raum, ihre Einbausituation und ihre Belastungsgrenzen anpassen lassen. Für Endkunden bedeutet das einen spürbar besseren, sauberen Klang, weil der Verstärker die Wiedergabe aktiv optimiert und die Lautsprecher schützt. Zwei analoge Eingänge mit automatischer Priorität behandeln etwa eine Durchsage vorrangig, während digitale Quellen über ein optionales DIM-Modul angebunden werden können. Für Planer und Installateure entsteht eine Endstufe, die Leistung und Abstimmung in einem Rackgerät vereint. So klingt die Zone abgestimmt und geschützt. Zwei Kanäle liefern 150 Watt an 8 Ohm und 224 Watt an 4 Ohm, im Brückenbetrieb 473 Watt an einer Last – Reserve, die auch einen passiven Subwoofer souverän versorgt.
Der DSP 2-150 Mk III ist die Wahl, wenn eine Zone nicht nur laut, sondern klanglich sauber abgestimmt sein soll. In einem gehobenen Wohn- oder Medienraum treibt und entzerrt er das Hauptlautsprecherpaar, an einem Subwoofer regelt er über Subsonic-Filter und Pegel den Tiefton, in einer Objektzone passt er die Wiedergabe an die Raumakustik an. Für den Endkunden oder Betreiber entsteht eine Beschallung, die überlegt klingt, weil der DSP Frequenzgang und Schutz übernimmt. Über Ethernet oder RS-232 lässt sich der Verstärker in eine Haus- oder Mediensteuerung einbinden und konfigurieren, während Autosensing und Trigger den automatischen Betrieb sichern. Architekten und Objektplaner schätzen, dass sich Leistung und Klangabstimmung in einem schlanken Rackgerät bündeln. Für Fachplaner ist die DSP-Ausstattung der Grund, den DSP 2-150 Mk III für anspruchsvolle Einzelzonen zu wählen. Der Fachhandel positioniert ihn als die abstimmbare Zwei-Kanal-Endstufe. So bekommt die anspruchsvolle Zone ihre optimierte Verstärkung. Für Endkunden bedeutet die digitale Abstimmung vor allem, dass der Raum den Klang weniger prägt als die Aufnahme.
Technisch ist der DSP 2-150 Mk III ein 2-Kanal-Endverstärker mit umfassender digitaler Signalverarbeitung. An 4 Ohm gibt er mehr ab als an 8 Ohm; welche Impedanz anliegt, hängt davon ab, wie viele Lautsprecher an einem Kanal hängen. Über den DSP stehen Klangregelung und ein Subsonic-Filter je Ausgang bereit; zwei analoge Eingänge mit automatischer Prioritätenschaltung und zwei Loop-Ausgänge gehören zur Grundausstattung, digitale Eingänge lassen sich über das optionale DIM-Modul ergänzen. Ethernet und RS-232 erlauben Konfiguration und Steuerung, Autosensing schaltet signalabhängig, und Trigger-Ein- und -Ausgang binden ihn in eine Automatisierung ein. Für die Fernkonfiguration muss eine Netzwerkleitung bis ins Rack führen. Für Fachplaner ergibt sich eine vielseitige, netzwerkfähige Endstufe, die Leistung, Entzerrung und Steuerung vereint. So bleibt die Wiedergabe kraftvoll und präzise abstimmbar. Der Subsonic-Filter verdient dabei besondere Beachtung: Er trennt Frequenzen unterhalb des sinnvollen Arbeitsbereichs ab und schützt so die Membran vor großen Auslenkungen, die weder hörbar sind noch etwas beitragen, aber Leistung kosten. Bei Subwoofern und bei Einbaulautsprechern mit kleinem Gehäusevolumen ist das mehr als ein Detail. Die Vorrangschaltung des zweiten Eingangs erlaubt zusätzlich, eine lokale Quelle automatisch vor die zentrale Zuspielung zu setzen.
In der Praxis wird der DSP 2-150 Mk III ins Rack gesetzt, mit Quellen und Lautsprechern verbunden und über Ethernet oder RS-232 konfiguriert; DSP, Autosensing und Trigger übernehmen Abstimmung, Ein-/Ausschaltung und Einbindung. In Deutschland und Österreich stellt die mediacraft AG als offizieller Sonance-Vertrieb den DSP 2-150 Mk III bereit und berät zu DSP-Konfiguration, Zonenauslegung und Systemeinbindung. Von der einzelnen abgestimmten Zone bis zum größeren, gesteuerten System stehen dabei kurze Wege bereit. Erst mit eingerichtetem DSP ist die Zone fertig, nicht schon mit dem Anschluss. Für Planer und Integratoren ist die Netzwerkanbindung über Ethernet und RS-232 das entscheidende Merkmal gegenüber den einfacheren Modellen: Betriebszustände lassen sich aus der Ferne einsehen, Einstellungen anpassen und Aktualisierungen einspielen, ohne dass jemand vor Ort sein muss. Wer Objekte über größere Entfernungen betreut, klärt damit viele Fragen ohne Anfahrt. Architekten sollten eine Höheneinheit, 427 Millimeter Bautiefe und eine ausreichende Belüftung des Verteilers einplanen; mit fünf Kilogramm bleibt die Montage unkompliziert. Zu klären bleibt vor der Montage, ob die Zone dauerhaft am Netz hängt oder über Trigger geschaltet wird.