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Sonance SGS SAT 4 PACK

Sonance
Sonance Garden Serie (SGS)
AL
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Sonance SGS SAT 4 PACK

Der Sonance SGS SAT 4 PACK bündelt vier Satellitenlautsprecher der Garden Series in einem Karton. Jeder Satellit arbeitet mit einem 3,5 Zoll großen, eloxierten Aluminiumkonus mit Santoprene-Sicke und einer 0,75 Zoll messenden Polyurethan-Kalotte. Der Frequenzgang reicht von 80 Hertz bis 20 Kilohertz bei ±3 Dezibel, unterhalb von 100 Hertz übernimmt ein Erdsubwoofer. Mit 87 Dezibel Wirkungsgrad und einer Belastbarkeit zwischen 50 und 200 Watt sind die Satelliten für durchgehenden Betrieb ausgelegt. Das versiegelte ABS-Gehäuse ist korrosionsfrei und hitzebeständig, die Schutzart IP66 erlaubt den ganzjährigen Verbleib im Freien. Ein Schwenkgelenk richtet jeden Satelliten genau auf den Hörbereich aus, das Gitter lässt sich abnehmen. Im Verbund mit einem Subwoofer versorgen acht Satelliten rund 325 Quadratmeter; der Ausbau reicht bis sechzehn Lautsprecher. Das Viererpack ist damit die Erstausstattung für einen mittleren Garten und zugleich die Einheit, in der ein bestehendes System erweitert wird.

Technische Daten
BauartSatellitenlautsprecher im Viererpack für die Gartenbeschallung (Garden Series), niederohmig
Treiber3,5" (98 mm) eloxierter Aluminiumkonus mit Santoprene-Sicke
Hochtöner0,75" (19 mm) Polyurethan-Kalotte
Frequenzgang80 Hz – 20 kHz (±3 dB), Trennfrequenz zum Erdsubwoofer 100 Hz
Belastbarkeit200 W maximal, 50 W minimal
Impedanz30 Ohm nominal je Satellit; im Systemverbund 8 Ohm nominal
Wirkungsgrad87 dB (2,83 V / 1 m)
Abmessungen165 mm Länge × 105 mm Durchmesser (6,5" × 4,125")
Gewicht2,4 kg je Satellit (Versandgewicht)
SchutzartIP66 (wetterfest, dauerhafter Außeneinsatz)
BesonderheitenLieferumfang vier Satellitenlautsprecher und acht silikongefüllte Verbindungsklemmen; Schwenkgelenk zur genauen Ausrichtung, abnehmbares Gitter, breite Abstrahlung; vorgesehene Verteilung ein Satellit alle 2,5 bis 3 m, ein Erdsubwoofer je vier bis fünf Satelliten; Flächenabdeckung bis rund 325 m², erweiterbar auf sechzehn Lautsprecher
KI-generierter Text
Trotz sorgfältiger Prüfung kann dieses Dokument Fehler enthalten. Maße und technische Daten sind vor Bestellung, Ausschreibung und Ausführung zu prüfen.
Sonance SGS SAT 4 PACK
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Sonance Garden Serie (SGS)
AL
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Ausführliche Beschreibung
Vier Satelliten in einem Karton

Gartenbeschallung lebt davon, dass viele kleine Satelliten zusammenarbeiten statt zwei großer Lautsprecher an der Hauswand. Genau dafür ist das Viererpack gedacht: Es liefert vier gleiche Satelliten, die sich über die Fläche verteilen lassen und dort jeweils nur ihren Nahbereich versorgen. Das Ergebnis ist ein gleichmäßiger Pegel über den ganzen Garten statt eines lauten Bereichs vor der Terrasse und eines leisen am hinteren Ende. Die Satelliten sind klein genug, um zwischen Stauden und Gräsern zu verschwinden, und kräftig genug, um Sprache und Musik verständlich zu übertragen. Jeder einzelne trägt einen eloxierten Aluminiumkonus von 3,5 Zoll mit einer Sicke aus Santoprene und darüber eine Kalotte aus Polyurethan mit 0,75 Zoll Durchmesser. Beide Werkstoffe sind für den dauerhaften Außeneinsatz gewählt und nicht für die Werkbank: Aluminium rostet nicht, Santoprene bleibt elastisch, auch wenn es ständig nass ist. Zum Karton gehören neben den vier Lautsprechern acht silikongefüllte Verbindungsklemmen, mit denen sich die Anschlüsse im Erdreich dauerhaft feuchtigkeitsdicht verbinden lassen. Alle vier Satelliten sind baugleich, es gibt also keine linke und keine rechte Ausführung und beim Einbau nichts zu sortieren.

Wo die Satelliten ihren Platz finden

Ein Satellit steht dort richtig, wo er den Sitzplatz erreicht, ohne selbst aufzufallen. Für die Aufstellung im Beet dient ein Erdspieß, der den Lautsprecher auf Pflanzenhöhe bringt. Soll er an einer Wand oder einem Bauteil sitzen, übernimmt der Round Surface Mount SM1 diese Aufgabe. Und für die Befestigung am Baum gibt es die Anschlussdose TSMJB. Über dem Spieß sitzt ein Schwenkgelenk, mit dem sich jeder Satellit nach dem Einbau genau auf den Bereich ausrichten lässt, der versorgt werden soll. Diese Nachjustierung ist wichtiger, als sie klingt: Eine Abweichung von wenigen Grad verschiebt den Hörbereich bei zehn Metern Abstand bereits um einen Meter. Das Gitter lässt sich abnehmen, was die Reinigung erleichtert und bei Bedarf den Blick auf den Treiber freigibt. Die Abstrahlung ist bewusst breit gehalten, damit sich die Bereiche benachbarter Satelliten überlappen und keine Lücken dazwischen entstehen. Mit 165 Millimetern Länge und 105 Millimetern Durchmesser bleibt der einzelne Korpus klein; mit 2,4 Kilogramm steht er auch bei Wind sicher. Für den Abstand gibt es eine klare Vorgabe: Rund um den zu versorgenden Bereich steht alle zweieinhalb bis drei Meter ein Satellit, und nach jeweils vier bis fünf Satelliten gehört ein Erdsubwoofer in dieselbe Leitungskette.

Technische Auslegung und Anschluss

Die Satelliten arbeiten niederohmig und nicht mit 70-Volt-Technik, was die Anlage einfacher macht: Es braucht keinen Übertrager an jedem Lautsprecher, sondern nur einen stabilen Verstärker. Jeder einzelne Satellit hat eine Impedanz von 30 Ohm; erst im vorgesehenen Verbund ergibt sich die Systemimpedanz von 8 Ohm, auf die der Verstärker ausgelegt sein muss. Diese Unterscheidung ist bei der Planung entscheidend, weil sich die Zahl der Satelliten pro Kanal daraus ergibt und nicht frei gewählt werden kann. Die Belastbarkeit liegt zwischen 50 Watt als Untergrenze und 200 Watt als Maximum, der Wirkungsgrad bei 87 Dezibel, gemessen mit 2,83 Volt auf einen Meter. Nach unten endet der Übertragungsbereich bei 80 Hertz, die Trennung zum Subwoofer liegt bei 100 Hertz. Ein Erdsubwoofer gehört deshalb zu einer vollständigen Anlage dazu; ohne ihn fehlt das Fundament unterhalb der Trennfrequenz, und die Satelliten müssten einen Bereich übernehmen, für den sie nicht gebaut sind. Die Verkabelung läuft als Kette von Satellit zu Satellit, wofür erdverlegefähige Leitungen und die beiliegenden Verbindungsklemmen vorgesehen sind. Jede Verbindungsstelle im Boden ist eine mögliche Schwachstelle und sollte entsprechend sorgfältig ausgeführt werden.

Ausbau und Beständigkeit

Ein Garten wächst, und die Beschallung wächst mit. Acht Satelliten und ein Subwoofer versorgen gemeinsam eine Fläche von etwa 325 Quadratmetern, abhängig vom Zuschnitt des Grundstücks und davon, wie stark Hecken und Mauern den Schall aufhalten. Wird mehr gebraucht, lässt sich die Anlage auf sechzehn Lautsprecher ausbauen. Das Viererpack ist dabei die Einheit, in der erweitert wird: Wer mit vier Satelliten beginnt, ergänzt später ein zweites Pack, ohne Komponenten tauschen zu müssen. Für die Beständigkeit sorgt zuerst das Gehäuse. Es besteht aus versiegeltem ABS, das korrosionsfrei ist und auch hohe Temperaturen verträgt, wie sie an einer besonnten Südseite im Hochsommer auftreten. Die Schutzart IP66 bedeutet staubdicht und geschützt gegen starkes Strahlwasser aus allen Richtungen; Dauerregen, Gartenschlauch und Bewässerungsanlage sind damit abgedeckt. Ein Abbau im Winter ist nicht vorgesehen, die Satelliten bleiben das ganze Jahr über an ihrem Platz. Die Pflege beschränkt sich darauf, das Gitter gelegentlich abzunehmen und Laub, Insekten und Spinnweben zu entfernen. Wer die Anlage von Anfang an großzügig verkabelt, erspart sich beim späteren Ausbau das zweite Aufgraben der Wege.