Sonance Landscape LS6T LS15T 8.1

Das Sonance LS6T/LS15T/AMP 8.1 hebt das Bassfundament auf ein neues Niveau: Statt eines 12-Zoll-Subwoofers arbeitet hier der große 15-Zoll-Subwoofer LS15T. Zum System gehören acht große LS6T-Satelliten, ein im Boden vergrabener 15-Zoll-Subwoofer und ein DSP-Verstärker der 2-750-Reihe. Die acht Satelliten verteilen den vollen Klang gleichmäßig über die Fläche, während der große, unsichtbare Subwoofer für besonders tiefen, druckvollen Bass sorgt – ideal für weite Gärten, in denen das Fundament tragen soll. Die 70-Volt-Verkabelung erschließt auch lange Wege ohne Verluste. So bleibt die Lautstärke überall ausgewogen, der Tiefton kraftvoll und die Technik zwischen Pflanzen verborgen, während wenig Schall zum Nachbarn dringt. Für Endkunden, Planer, Landschaftsarchitekten und Fachhandel ist das 8.1-System mit 15-Zoll-Subwoofer die richtige Wahl, wenn eine weite Gartenfläche gleichmäßigen Klang mit besonders tiefem, kräftigem Bass erhalten soll.
| Bauart | Landscape-Gartenlautsprechersystem (große Satelliten + vergrabener 15"-Subwoofer) |
|---|---|
| Treiber | 8 × LS6T-Satelliten (groß) + 1 × LS15T-Subwoofer (15", vergraben) |
| Hochtöner | Satelliten als Vollbereich mit Hochtöner |
| Frequenzgang | ca. 20 Hz – 20 kHz (±3 dB) · System: LS6T-Satelliten 55 Hz – 20 kHz + LS15T-Subwoofer 20 Hz – 100 Hz |
| Belastbarkeit | LS6T SAT 125 W max / 5 W min · LS15T SUB 500 W max / 50 W min |
| Impedanz | 70-Volt-Technik (Konstantspannung) |
| Wirkungsgrad | LS6T SAT 90 dB (2,83 V / 1 m) · LS15T SUB 98 dB (2,83 V / 1 m) |
| Einbautiefe | Subwoofer im Boden versenkt |
| Schutzart | Wetterfest, für dauerhaften Außeneinsatz |
| Besonderheiten | Konfiguration 8.1 mit großem 15"-Subwoofer für mehr Tiefgang; DSP-Verstärker (2-750-Reihe) fertig abgestimmt |
Das LS6T/LS15T/AMP 8.1 verbindet die verteilte Satellitenbeschallung mit einem besonders großen Bassunterbau. Acht LS6T-Satelliten decken die Fläche gleichmäßig mit vollem Klang ab, während statt des 12-Zoll-Modells hier ein vergrabener 15-Zoll-Subwoofer LS15T arbeitet, der tiefer und druckvoller in den Bass reicht. Für Endkunden bedeutet das ein Fundament mit spürbar mehr Tiefgang und Substanz, das auch weite Flächen mit körperlich fühlbarem Bass versorgt. Der große Subwoofer bleibt vollständig im Boden versenkt und damit unsichtbar, sodass die zusätzliche Bassleistung die Gartenoptik nicht verändert. Für Landschaftsarchitekten ändert sich am ruhigen Erscheinungsbild nichts, während die klangliche Basis wächst. Planer erhalten ein fertiges Paket, das die kräftigen Satelliten mit dem größten einzelnen Subwoofer der Reihe kombiniert. Warum im Freien überhaupt so viel Membranfläche nötig ist, erklärt sich aus dem, was draußen fehlt. In einem Raum stützen Wände, Boden und Decke den Tiefton und heben ihn ohne jedes Zutun an; im Garten gibt es diese Verstärkung nicht, der Bass verliert sich nach allen Seiten. Was drinnen ein Zwölfzöller trägt, verlangt draußen entsprechend mehr Fläche.
Das 8.1-System mit 15-Zoll-Subwoofer ist die Wahl, wenn eine weite Fläche nicht nur gleichmäßig, sondern mit besonders tiefem Bass beschallt werden soll. In großen Gärten mit Terrasse und Sitzbereichen liefern die acht LS6T den vollen, verteilten Klang, während der große vergrabene Subwoofer ein Fundament legt, das auch anspruchsvolle Musik und größere Distanzen trägt. Für den Endkunden oder Betreiber ergibt das ein besonders volles, druckvolles Klangbild mit echtem Tiefgang über die gesamte Fläche. Weil der 15-Zöller im Boden verschwindet und die Satelliten niedrig verteilt sitzen, bleibt der Garten frei von sichtbarer Technik und der Schall zum Nachbarn begrenzt. Landschaftsarchitekten und Gartenplaner schätzen, dass sich mehr Tiefgang ohne zusätzliche sichtbare Elemente realisieren lässt. Für Fachplaner ist der große Subwoofer der Grund, dieses System bei hohem Bassanspruch auf weiter Fläche zu wählen. Eine Eigenheit tiefer Frequenzen sollte man dabei kennen: Sie werden von Bepflanzung und Zäunen kaum aufgehalten und tragen weiter als Mitten und Höhen. Der große Subwoofer ist deshalb der eine Punkt im System, bei dem Rücksicht auf die Nachbarschaft nicht über die Platzierung, sondern über den Pegel gelöst wird – abends zurückgenommen, am Nachmittag gelöster.
Im 8.1-System arbeiten acht LS6T-Satelliten, ein vergrabener 15-Zoll-Subwoofer LS15T und ein DSP-Verstärker der 2-750-Reihe zusammen. Die kräftigen Satelliten laufen über 70-Volt-Technik und lassen sich an einem Strang über weite Distanzen betreiben. Der DSP-Verstärker steuert Satelliten und den großen Subwoofer mit fertig abgestimmter Entzerrung, Pegelverteilung und Übergangsfrequenz, sodass der zusätzliche Tiefgang sauber ins Gesamtbild eingebunden ist. Der 15-Zoll-Subwoofer wird im Boden versenkt und gibt seinen Bass über eine bündige Abdeckung ab; durch die größere Membran erreicht er mehr Tiefgang und Pegel als die 12-Zoll-Variante. Sämtliche Elemente sind wetterfest ausgeführt und für den permanenten Außeneinsatz gedacht. Für Fachplaner steht damit ein einsatzfertiges Paket mit dem größten einzelnen Subwoofer der Reihe bereit. Die größere Membran verlangt auch die größere Grube. Der Fünfzehnzöller braucht mehr Aushub und mehr Tiefe als das Zwölf-Zoll-Modell, und der Boden darunter muss tragfähig sein, damit sich das Gehäuse über die Jahre nicht setzt und die Abdeckung schief steht. Auf lockerem Aufschüttungsboden gehört eine verdichtete Sohle deshalb zur Vorbereitung.
In der Praxis kommen die acht LS6T-Satelliten verteilt in den Garten, der große 15-Zoll-Subwoofer wandert in den Boden, und die 70-Volt-Leitung bindet alles am DSP-Verstärker an, dessen Signalverarbeitung Pegel und Bassübergang fertig regelt. In Deutschland und Österreich ist die mediacraft AG der offizielle Sonance-Vertrieb; im mediacraft Landhaus wartet das Landscape System vorführbereit, und über den regionalen Fachhändler kommt es auf Wunsch in den eigenen Garten. Endkunden, Landschaftsarchitekten, Planer und Fachhandel erhalten das System mit dem großen Subwoofer und Beratung zur Verteilung der Satelliten, zur Lage des Basses und zur Leitungsplanung. Von der Planung bis zur einsatzbereiten Anlage sind die Abstimmungswege kurz. Bei der Standortwahl gilt für den Subwoofer eine andere Logik als für die Satelliten. Er muss nicht dort liegen, wo gehört wird, sondern dort, wo der Boden es zulässt und niemand später eine Terrasse oder einen Weg darüber baut. Eine Beetkante ist dafür meist der bessere Platz als die Mitte der Rasenfläche, über die regelmäßig gemäht und gespielt wird.