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IPORT CONNECT Dock

IPORT
IPORT CONNECT
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IPORT CONNECT Dock

Das IPORT CONNECT Dock ist der Ladeplatz für ein einzelnes iPad im CONNECT Case. Das iPad wird einfach hineingestellt, hält magnetisch und lädt sofort. Ein Kabel muss dafür niemand einstecken, denn der Strom läuft über die Dock-Schnittstelle der Hülle. Das Dock unterstützt PD-Schnellladen. Laut Hersteller hat ein iPad nach 30 Minuten die Hälfte seiner Ladung, was die Pausen zwischen zwei Einsätzen kurz hält. Angeschlossen wird es an das Stromnetz mit 110 bis 240 Volt. Laut Datenblatt ist es 88,9 Millimeter hoch, 139,7 breit und 128,5 tief, bei 1,22 Kilogramm Gewicht. Für das Dock beschreibt IPORT nur das Laden. Ein zweiter Ausgang mit 5 Volt und 1,5 Ampere ist laut Datenblatt für Zubehör an einem CONNECT PRO Case gedacht. IPORT nennt als typische Orte das Hotelzimmer, den Schreibtisch im Büro und Arbeitsbereiche ohne Kundenkontakt. Die Hülle gibt es in Schwarz und in Weiß, das Dock ist schwarz. Für Deutschland und Österreich laufen Beratung und Bezug des Docks über mediacraft.

Technische Daten
BauartLadedock für ein iPad im CONNECT Case mit magnetischer Aufnahme und PD-Schnellladen
Abmessungen88,9 × 139,7 × 128,5 mm (H × B × T)
Gewicht1,22 kg
BesonderheitenEingang 110 bis 240 V AC, 50/60 Hz; Ausgang 1: 5 V / 3 A und PD 9 V / 3 A; Ausgang 2: 5 V / 1,5 A für elektronisches Zubehör, setzt laut Datenblatt ein CONNECT PRO Case mit installiertem Zubehör voraus; magnetisches Andocken über die Dock-Schnittstelle des CONNECT Case; PD-Schnellladen, laut Hersteller 50 % Ladung in 30 Minuten; Einsatzorte laut Hersteller Hotelzimmer, Schreibtisch im Büro, Backoffice; FCC Part 15B Class B, AS/NZS 60950, AS/NZS CISPR22, EN 55032:2015+A11:2020, BS EN 55035:2017+A11:2020
KI-generierter Text
Trotz sorgfältiger Prüfung kann dieses Dokument Fehler enthalten. Maße und technische Daten sind vor Bestellung, Ausschreibung und Ausführung zu prüfen.
IPORT CONNECT Dock
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Ausführliche Beschreibung
Der Ladeplatz für ein einzelnes iPad

Das CONNECT Dock gehört zur Reihe IPORT CONNECT und ist für ein einzelnes iPad gedacht. Das iPad steckt dabei im CONNECT Case. Über die Dock-Schnittstelle der Hülle wird es magnetisch in das Dock gesetzt und sofort geladen. Ein Handgriff reicht: Wer das iPad hineinstellt, lädt es ohne Kabel. Für den Alltag im Betrieb ist das der eigentliche Nutzen. Mitarbeiter stellen das Gerät nach dem Einsatz zurück, und es wird geladen, bis es wieder gebraucht wird. Als typische Orte nennt der Hersteller das Hotelzimmer, den Schreibtisch im Büro und Arbeitsbereiche ohne Kundenkontakt, etwa Lager oder Büro. Im Hotel kann das iPad so als Zimmerbedienung oder Informationsgerät auf dem Nachttisch stehen und ist für jeden Gast geladen. Im Büro dient es als zweites Gerät für Termine und Nachrichten. Hinter der Theke steht es bereit, bis es für eine Bestellung oder eine Beratung gebraucht wird. Für mehrere Geräte an einem Platz gibt es in derselben Reihe die CONNECT MultiDock. Sie nimmt bis zu sechs iPads auf und ist für Betriebe mit vielen Geräten die passendere Wahl.

Schnell laden mit PD

Zum Laden nutzt das Dock die Technik PD. Laut Hersteller ist ein iPad damit nach 30 Minuten zur Hälfte geladen. Damit eignet es sich für Einsätze, bei denen ein Gerät zwischendurch nachgeladen wird und schnell wieder bereitstehen soll. Im Datenblatt stehen die Werte des Hauptausgangs: 5 Volt bei 3 Ampere und mit PD 9 Volt bei 3 Ampere. Ein zweiter Ausgang liefert 5 Volt bei 1,5 Ampere. Er ist laut Datenblatt für elektronisches Zubehör gedacht und setzt ein CONNECT PRO Case mit installiertem Zubehör voraus. Für ein iPad im CONNECT Case ist also der Hauptausgang maßgeblich. Eine Datenverbindung über das Dock nennt der Hersteller nicht, das Datenblatt führt es als reine Ladelösung. Wer iPads zusätzlich mit einem Computer abgleichen will, findet diese Möglichkeit bei der CONNECT MultiDock in der Sync-Ausführung. Die Dock-Schnittstelle der Hülle ersetzt nach Datenblatt die Lightning- oder USB-C-Buchse. Laut Datenblatt ist das eine langlebige Verbindung, und lose Ladekabel entfallen. Gerade bei Geräten, die viele Male am Tag abgelegt werden, ist das Dock damit einfacher zu handhaben als ein Ladekabel am Arbeitsplatz. Laut Hersteller ist das Dock für anspruchsvolle berufliche Umgebungen gedacht.

Netzanschluss, Maße und Prüfzeichen

Laut Datenblatt wird das Dock mit 110 bis 240 Volt Wechselspannung bei 50 oder 60 Hertz betrieben. Am Aufstellort ist also eine Steckdose vorzusehen. Ob ein Netzkabel oder ein externes Netzteil beiliegt, beschreibt der Hersteller nicht. Das Dock misst 88,9 Millimeter in der Höhe, 139,7 Millimeter in der Breite und 128,5 Millimeter in der Tiefe. Laut Datenblatt wiegt es 1,22 Kilogramm. Auf einem Schreibtisch braucht es etwa die Fläche eines kleinen Notizblocks, auf einem Nachttisch neben Leuchte und Wecker genug Raum. Hinter einer Theke oder auf einem Regalbrett findet es ebenfalls Platz. Wo das Kabel zur Steckdose verläuft, gehört in die Planung des Platzes. Am Schreibtisch führt die Leitung am besten durch eine Öffnung in der Platte nach unten, dann bleibt die Fläche frei. An Prüfzeichen nennt das Datenblatt FCC Part 15B Class B, AS/NZS 60950, AS/NZS CISPR22 sowie EN 55032 und EN 55035. Der Hersteller führt das Dock in der Farbe Schwarz. Weitere Angaben zu Betriebstemperatur oder Montage auf der Fläche liegen nicht vor. Für besondere Standorte, etwa in Küchen, sind sie beim Hersteller zu erfragen.

Zusammenstellung und Bezug über mediacraft

Das Dock arbeitet mit dem CONNECT Case zusammen. Der Hersteller beschreibt es für iPads im CONNECT Case. Im Angebot stehen deshalb je iPad eine Hülle und je Ladeplatz ein Dock. Hüllen bietet IPORT für die aktuellen Modelle von iPad mini, iPad und iPad Air an, außerdem für das 10,2-Zoll-iPad. Für Betriebe mit vielen Geräten an einem Ort ist die CONNECT MultiDock oft die bessere Lösung, weil sie sechs iPads auf einmal lädt. Einzelne Docks passen dagegen dorthin, wo jedes Gerät seinen eigenen Platz hat, etwa in jedem Hotelzimmer oder an jedem Schreibtisch. Beide Lösungen lassen sich im selben Betrieb mischen, denn die Hülle bleibt dieselbe. Wer ein iPad zusätzlich fest an einem Ort braucht, findet in der Reihe CONNECT MOUNT feste Halterungen, die ebenfalls das CONNECT Case nutzen. Für Deutschland und Österreich erfolgt der Bezug des CONNECT Dock über mediacraft. Dort wird abgestimmt, wie viele Hüllen und Docks der Betrieb braucht und ob eine MultiDock sinnvoll ist. Nennen Sie dafür das iPad-Modell, die Zahl der Geräte und die Orte, an denen geladen werden soll. Bei Hotels hilft eine Liste der Zimmer mit freien Steckdosen am Nachttisch. Dann lässt sich die Zusammenstellung ohne Umwege klären. Die Hülle hat laut Datenblatt ein eingebautes Schloss, das das iPad gegen Manipulation sichert. Kameras, Mikrofone sowie Ein- und Lautstärketasten bleiben dabei frei zugänglich.