Future Automation PIC-H3 Heavy Duty Picture Lift

Der Future Automation PIC-H3 ist die größte Ausbaustufe der Heavy-Duty-Linie und verbindet große Bilddiagonalen von 55 bis 65 Zoll mit der Tragkraft für schwerste Fronten. Bis zu 35 Kilogramm darf die vorgesetzte Fläche wiegen, womit sich auch großformatige Spiegel oder massiv gerahmte Werke vor den Bildschirm setzen lassen. Zum Fernsehen hebt der verstärkte Antrieb die Front an und legt den großen Screen frei; danach senkt sie sich zurück und die Wand zeigt erneut ein Kunstwerk oder Spiegelbild. Gerade bei großen Diagonalen wirkt das Verbergen besonders, weil ein ausgeschaltetes Panel dieser Größe den Raum sonst stark dominiert. Geliefert wird der Lift als geschlossene Stahlkassette für den Nischeneinbau, gesteuert über RS232, Kontaktschließung oder Infrarot; die Oberfläche kommt serienmäßig in Schwarz RAL 9005. Planer erhalten ein hoch belastbares Einbauelement, der Fachhandel ein eindeutig spezifiziertes Produkt. In Deutschland und Österreich läuft der Bezug über die mediacraft AG.
| Bauart | Heavy-Duty Picture Lift für schwere Kunstwerke und Spiegel (Picture Lift Series) |
|---|---|
| Abmessungen | Einbautiefe in der Wand 80 mm; Versandmaß 130 × 31 × 24 cm |
| Besonderheiten | Größte Heavy-Duty-Baugröße bis 65 Zoll mit 30 kg Traglast; längster Verfahrweg der Reihe; laufruhiger Motor; komplette Kassette; nur Innenräume |
Beim PIC-H3 treffen zwei Extreme aufeinander: die große Bildfläche von 55 bis 65 Zoll und eine besonders schwere Front, die den Screen verdeckt. Vor dem Display kann ein großformatiger Spiegel oder ein massiv gerahmtes Werk von bis zu 35 Kilogramm hängen, das der verstärkte Antrieb bei Bedarf anhebt. Ist der Bildschirm freigelegt, entsteht großes Kino; nach dem Ausschalten führt der Mechanismus die schwere Fläche wieder nach unten und verschließt die Nische. Für Endkunden bedeutet das ein Heimkino-Format, das im Alltag hinter einem hochwertigen Objekt verschwindet, statt als schwarze Wand präsent zu bleiben. Architekten erhalten eine große, gestaltbare Fläche zurück, die sie mit einem Spiegel oder Original belegen können. Trotz der Kombination aus Größe und Masse bleibt die Bewegung durch die sanfte Beschleunigung ruhig und kontrolliert. Gerade bei einem großen Spiegel als Front zahlt sich dieser gleichmäßige Lauf aus, weil ein wackelndes Spiegelbild den Eindruck sofort stören würde. Weil die schwere Fläche nach oben ausweicht, bleibt der Bereich darunter frei für Sideboard, Kamin oder Konsole. So verbindet der PIC-H3 maximales Format mit dem schwersten Fronttyp der Reihe.
Seinen Platz findet der PIC-H3 in Räumen, die große Bilder und hochwertige Materialien zugleich verlangen: im großzügigen Wohn- und Medienraum, in der Suite, im repräsentativen Empfang oder in Bereichen mit raumhohen Spiegelfronten. Die Traglast von bis zu 35 Kilogramm gibt die Freiheit, auch schwere, großformatige Fronten einzusetzen, von massiven Rahmen bis zu verspiegelten Tafeln. Planer schätzen, dass sich mit der festen Kombination aus 55 bis 65 Zoll und 35 Kilogramm die Nische und die Front verlässlich auslegen lassen, bevor die Wand geschlossen wird. Endkunden erleben eine gleichmäßige, geräuscharme Bewegung, die auch die große, schwere Fläche sauber führt. Fachbetriebe arbeiten mit der vormontierten Kassette, die den Einbau der anspruchsvollen Konstruktion überschaubar hält. Als Indoor-Lösung gehört der Lift in trockene, gestaltete Innenräume und ergänzt dort raumprägende Wandkonzepte, ohne sie mit einem dauerhaften Panel zu unterbrechen. Gerade an einer zentralen Wand, die den Raum optisch trägt, wirkt das Verbergen der großen, schweren Front besonders stark. Endkunden erleben so einen Raum, der repräsentiert, bis das Kino auf Knopfdruck erscheint. So bedient der PIC-H3 die anspruchsvollsten Kombinationen aus Größe und Gewicht.
Der PIC-H3 steht an der Spitze der Heavy-Duty-Linie: 55 bis 65 Zoll Diagonale und eine Frontlast von bis zu 35 Kilogramm, mit dem längsten Verfahrweg der drei Größen für die großen Fronten. Der verstärkte Motor hebt die schwere Fläche vertikal an und senkt sie ruhig ab, geführt von einer sanften Anfahr- und Bremskurve, damit die große Masse nicht ins Schwingen gerät. Geliefert wird alles in einer geschlossenen Stahlkassette, die den Einbau in die Nische erleichtert; die kräftige Mechanik beansprucht gegenüber der Standardlinie mehr Wandtiefe. Die Oberfläche ist serienmäßig Schwarz RAL 9005, Sonderfarben sind auf Wunsch erhältlich. Gesteuert wird über RS232, Kontaktschließung und Infrarot, RF liefert der Hersteller auf Anfrage, und über RS232 fügt sich der Lift in Mediensteuerungen ein. Das System läuft wahlweise an 240 oder an 110 Volt; welche Netzspannung geliefert werden soll, legt der Kunde im Auftrag fest, denn umschaltbar ist die Elektronik nicht. Die Endlagen des Hubs lassen sich justieren, sodass Anfahrhöhe und Endposition exakt auf die große Nische und das Frontmaß abgestimmt werden. Wer den freigelegten Screen zusätzlich neigen oder schwenken möchte, koppelt eine motorisierte Halterung an. So bewegt der PIC-H3 selbst große Spiegel sicher und leise.
Für die Umsetzung müssen Nische, große Frontfläche und deren Gewicht sorgfältig auf den PIC-H3 abgestimmt werden, damit der verstärkte Antrieb frei läuft und die schwere Front bündig schließt. Für den deutschsprachigen Raum in Deutschland und Österreich tritt die mediacraft AG als autorisierter Vertrieb auf und steht Endkunden, Architekten, Planern und Fachbetrieben von der Modellauswahl über die Rohbauvorbereitung bis zum Steueranschluss zur Seite. Hersteller ist Future Automation in Großbritannien, wo die Mechanismen von Hand gebaut werden; mediacraft übernimmt allein den Vertrieb und ist nicht Produzent. So findet der PIC-H3 vom privaten Heimkino mit Spiegelfront bis in gehobene Objektlösungen mit großformatigen Originalen seinen Platz und lässt sich dort in bestehende Steuerungs- und Beschattungsszenen einbinden. Wer möchte, ordert über den Canvas-Druckservice zusätzlich eine bespannte Bildtafel, deren Motiv und Zuschnitt genau auf den jeweiligen Raum abgestimmt sind. So wird selbst ein 65-Zoll-Display erst auf Wunsch sichtbar und bleibt sonst hinter Spiegel oder Kunstwerk verborgen.