Future Automation LSM-TU7 Display Lift mit Teleskop

Der Future Automation LSM-TU7 ist das Modell mit dem weitesten Auszug der teleskopischen LSM-Reihe von Future Automation und hebt Bildschirme von 50 bis 65 Zoll um bis zu 920 Millimeter an. Damit erreicht er Sichthöhen, die die übrigen Teleskopmodelle nicht abdecken, und eignet sich für hohe Möbel oder Situationen, in denen der Bildschirm besonders weit aufsteigen muss. Grundlage bleibt das Teleskopprinzip: Der Auszug schafft die große Höhe erst im Betrieb, sodass kein Möbel gebaut werden muss, das den vollen Hub in seiner Bauhöhe fasst. Die elektrische Klappe gehört zum Ablauf und öffnet automatisch, bevor das Panel nach oben fährt; nach Gebrauch schließt sie wieder. Die Traglast beträgt bis zu 30 Kilogramm, den Vortrieb liefert ein leiser 24-Volt-Motor. Ob in hohen Standmöbeln oder aus bodennaher Konstruktion – überall dort, wo der Weg zwischen Ruhelage und Sichtposition besonders groß ist, spielt er seine Reichweite aus. Für Planer ist der TU7 die Wahl bei maximalem Auszug. In Deutschland und Österreich erfolgt der Bezug über mediacraft.
| Bauart | Display-Lift mit Teleskop (elektrische Klappe / Push-Flap) |
|---|---|
| Abmessungen | max. Hubweg 1464 mm von der Displayoberkante bis zur Schrankoberkante; innere Schrankhöhe 1060 mm |
| Besonderheiten | Größter Auszug der LSM Telescopic Series; leiser 24-V-Motor (~52 dB); ausdrücklich nicht für den Einsatz an Bord freigegeben; integriertes Kabelmanagement |
Wo ein Bildschirm besonders weit aufsteigen muss, endet die Reihe beim LSM-TU7: Sein Teleskop fährt bis zu 920 Millimeter aus und liefert damit den größten Hub der teleskopischen Modelle. Der Reiz liegt darin, dass diese Höhe nicht in der Bauhöhe des Möbels stecken muss – der Auszug erzeugt sie erst während der Fahrt. Für den Endkunden bedeutet das, dass ein Display von 50 bis 65 Zoll aus einem hohen Möbel oder einer bodennahen Konstruktion weit nach oben steigt, ganz ohne überdimensionierten Aufbau. Der Ablauf bleibt selbsttätig: Zunächst öffnet die elektrische Klappe die Abdeckung, dann setzt sich der Hub in Bewegung; nach dem Absenken legt sich der Deckel wieder darüber. Damit der lange Weg ruhig und zügig gelingt, arbeitet ein kräftiger, dennoch leiser 24-Volt-Gleichstrommotor. Architekten erhalten so die Freiheit, den Bildschirm auch in großen Höhen zu positionieren, ohne die Mechanik sichtbar werden zu lassen. Planer nutzen den TU7, wenn kein anderes Modell der Reihe den nötigen Weg zurücklegt. So deckt dieses Modell die anspruchsvollsten Auszugshöhen der Baureihe ab und schließt sie nach oben ab.
Der TU7 kommt dort zum Einsatz, wo ein besonders weiter Weg zwischen Ruhelage und Sichtposition liegt. In hohen Schränken und Standmöbeln hebt er ein 50- bis 65-Zoll-Display bis auf Augenhöhe im Stehen. Aus bodennahen oder tief eingelassenen Konstruktionen bringt er den Bildschirm über eine große Strecke nach oben. In repräsentativen Räumen und auf Bühnenmöbeln sorgt er dafür, dass das Bild weithin sichtbar aufsteigt. Für den Betreiber bleibt die Bedienung so einfach wie bei den kleineren Modellen: Ein Befehl öffnet die Klappe und fährt das Teleskop aus, ein weiterer senkt beides wieder ab. Weil der Auszug den langen Weg erst im Betrieb erzeugt, bleibt die Ruhelage kompakt und geschlossen. Mit seinem großen Auszug eignet er sich ebenso für hohe Einbauten in Räumen mit großzügiger Deckenhöhe. Innenarchitekten setzen den TU7 ein, wenn Höhe und Wirkung im Vordergrund stehen und der Bildschirm bewusst als Blickfang aufsteigen soll. Weil die Ruhelage trotz des langen Weges kompakt bleibt, verschwindet das Panel nach Gebrauch wieder vollständig im Möbel. Der Fachhandel führt ihn als das Modell mit dem größten Auszug der Reihe. So bewältigt der Lift auch die weitesten Hübe zuverlässig und ruhig. Ein längerer Weg bedeutet zugleich eine längere Fahrzeit; wo das Panel die Möbelkante nur knapp überragen soll, genügt eine kürzere Stufe vollauf.
Für 50 bis 65 Zoll gemacht, bringt der TU7 den größten Auszug der Reihe: Sein Teleskop fährt bis zu 920 Millimeter aus. Die zulässige Last liegt bei 30 Kilogramm, abgestimmt auf Panels dieser Größe. Den weiten Weg baut das Teleskop erst im Betrieb auf, sodass selbst große Sichthöhen erreichbar sind, ohne dass das Möbel dem vollen Auszug entsprechen müsste. Teil der Bewegung bleibt die elektrische Push-Flap-Klappe: Noch vor dem Anheben gibt sie die Abdeckung frei und verschließt sie nach dem Rückweg, damit der lange Auszug stets bei offener Öffnung arbeitet. Für den Vortrieb über die volle Strecke sorgt ein 24-Volt-Gleichstrommotor mit etwa 52 Dezibel Laufgeräusch; das integrierte Kabelmanagement führt die Leitungen selbst bei maximalem Weg sicher mit. Angebunden wird über Infrarot, RS232 und Kontaktschließung, wahlweise drahtlos per RF, mit Einbindung in Crestron, AMX und Lutron. Ab Werk ist der TU7 schwarz nach RAL 9005 lackiert, Sonderoberflächen sind bestellbar. Beigelegt sind Befestigungen für Box-Enclosure wie für Push-Flap. Die Möbel- und Einbaumaße stehen im Herstellerdatenblatt. So bleibt auch der maximale Teleskopauszug samt geführter Klappe planbar und wiederholgenau.
Beim Einbau nimmt ein hohes oder tief eingelassenes Möbel den langen Auszug des TU7 auf; der Hub wird auf die weite Sichthöhe eingestellt und die Klappe in die Öffnung eingepasst, bevor im Betrieb ein Befehl beides nacheinander auslöst. Da der große Weg Statik und Konstruktion fordert und jeder Lift maßgefertigt entsteht, ist die frühe Abstimmung von Auszug, Entwurf und Einbaumaß besonders wichtig. Die Herstellung verantwortet Future Automation in Großbritannien, den Bezug in Deutschland und Österreich die mediacraft AG. Ob Nutzer, Planer, Architekt oder Händler – zu Einbaulage, Auszugshöhe, Steuerung und Klappenanpassung berät mediacraft dort. Die Fertigung verbleibt bei Future Automation, mediacraft tritt allein als Distributor im deutschsprachigen Raum auf. Gerade weil der weite Auszug höhere Anforderungen an Tragfähigkeit und Führung des Möbels stellt, empfiehlt sich eine frühe Rücksprache zu Statik, Deckelvariante und Steuerungsanbindung. So steht von der Auslegung bis zur betriebsbereiten Anlage ein sachkundiger Partner bereit. Damit wird der LSM-TU7 zum Teleskop-Lift für die größten Auszugshöhen der Baureihe.