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Future Automation LSM-S2 Display Lift mit Drehgelenk

Future Automation
LSM Schwenk-Serie
AL
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Future Automation LSM-S2 Display Lift mit Drehgelenk

Der Future Automation LSM-S2 ist der kompakteste Vertreter der schwenkbaren LSM-Reihe von Future Automation und auf kleine Displays von 30 bis 32 Zoll ausgelegt. Sein Einsatzgebiet sind Aufstellungen, bei denen der Betrachter auch von hinten auf den Lift blicken kann – etwa freistehende Möbel oder Raumteiler. Damit die Rückansicht dennoch stimmig wirkt, kann der Tischler eine passende Blende in das Möbel einarbeiten; wo kein Gehäuse nötig ist, genügt ein einfacher Schwimmdeckel. Der Drehwinkel ist in beide Richtungen bis zu 180 Grad frei programmierbar, sodass sich das kleine Panel gezielt auf wechselnde Sitzplätze ausrichten lässt. Das Display darf bis zu 480 Millimeter hoch sein, die Traglast reicht bis 50 Kilogramm, womit auch der kompakte Lift Reserven für stabile Displays bietet. Für Endkunden, Planer, Architekten und Fachhandel ist der LSM-S2 die passende Wahl, wenn ein kleiner Bildschirm platzsparend und drehbar aus einem offenen Möbel aufsteigen soll. In Deutschland und Österreich läuft der Vertrieb über mediacraft.

Technische Daten
BauartDisplay-Lift mit Drehgelenk (für sichtbare Rückseite)
Abmessungeninnere Schrankhöhe 694 mm; Versandmaß 900 × 850 × 330 mm (Datenblatt) bzw. 88 × 85 × 33 cm (Produktseite)
BesonderheitenKleinstes Modell der LSM Swivel Series; kompakte Displays; leiser Antrieb (~57 dB); marinetauglich; integriertes Kabelmanagement
KI-generierter Text
Trotz sorgfältiger Prüfung kann dieses Dokument Fehler enthalten. Maße und technische Daten sind vor Bestellung, Ausschreibung und Ausführung zu prüfen.
Future Automation LSM-S2 Display Lift mit Drehgelenk
Future Automation
LSM Schwenk-Serie
AL
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Ausführliche Beschreibung
Klein im Format, offen in der Aufstellung

Nicht jeder Bildschirm steht vor einer Wand, und nicht jeder ist groß. Genau für diese Fälle ist der LSM-S2 gedacht: Er hebt kompakte Panels von 30 bis 32 Zoll aus einem Möbel, das mitten im Raum stehen darf. Weil dabei auch die Rückseite gesehen werden kann, überlässt der Lift ihre Gestaltung dem Möbelbau – eine tischlerseitige Blende oder, ganz schlicht, ein Schwimmdeckel schließt das kleine Display ab. Für den Endkunden entsteht so ein unauffälliges Möbelstück, aus dem bei Bedarf ein handlicher Fernseher erscheint und sich zur gewünschten Seite dreht. Der frei einstellbare Schwenk bis zu 180 Grad in beide Richtungen macht aus dem kompakten Panel ein bewegliches, das mehrere Blickachsen bedient. Ein integriertes Kabelmanagement führt die Leitungen dabei sauber im Mechanismus, sodass beim Drehen und Heben nichts sichtbar wird. Gefertigt wird jeder Lift von Hand in eigener Produktion in Großbritannien und passgenau auf das gewählte Panel abgestimmt. Architekten schätzen, dass selbst ein kleiner Bildschirm frei im Raum platziert werden kann, ohne eine Rückwand vorzusehen. Für Planer ist der S2 der Einstieg in die schwenkbare LSM-Reihe, der Format und Beweglichkeit auf engstem Raum zusammenführt. So beginnt die Baureihe dort, wo Platz knapp und Offenheit gefragt ist. Weil die Rückansicht bei dieser Aufstellung sichtbar bleibt, gehört sie in den Möbelentwurf: Entweder fasst ein Box-Enclosure die Mechanik ein, oder ein Schwimmdeckel schließt die Öffnung ohne eigenes Gehäuse.

Wo wenig Raum drehbar bespielt wird

Der S2 passt überall dorthin, wo ein kleiner Bildschirm flexibel und dennoch verborgen bleiben soll. Am Bettende einer Suite steigt er kompakt empor und dreht sich vom Liegebereich zur Sitzecke. In einer Küchenzeile oder an einem Tresen bringt er ein handliches Panel hervor, das sich zu Koch- und Essplatz wenden lässt. In kleineren Büros oder Empfangsnischen sitzt er in einem niedrigen Sideboard und richtet den Bildschirm auf wechselnde Besucherpositionen aus. Für den Nutzer bedeutet das viel Beweglichkeit auf wenig Fläche, weil die gespeicherten Drehstellungen jederzeit abrufbar sind. Da der Lift zugleich marinetauglich ist, eignet er sich auch für kompakte Kabinen an Bord, wo die Traglast im Marine-Einsatz auf 30 Kilogramm ausgelegt ist. Weil die Blickpositionen im Voraus programmiert und aus jeder Bedienoberfläche aufgerufen werden, bleibt die Bedienung selbst bei häufigem Wechsel mühelos. Innenarchitekten setzen den S2 dort ein, wo ein größeres Display das Möbel sprengen würde. Der Fachhandel empfiehlt ihn als kleinste, freistehungstaugliche Lösung der Reihe. So wird auch die knappe Stellfläche zu einem drehbaren Sichtplatz.

480 mm Displayhöhe bei 50 kg Traglast

Auf der technischen Seite führt der S2 Displays von 30 bis 32 Zoll mit einer Höhe von bis zu 480 Millimetern und hebt sie aus dem Möbel – ein Maß, das auf das kleine Format der Baureihe abgestimmt ist. Trotz kompakter Bauform beträgt die Traglast bis zu 50 Kilogramm, sodass auch massivere Kleinpanels sicher getragen werden. Der Schwenk arbeitet in beide Richtungen und lässt sich stufenweise bis 180 Grad programmieren; einmal gespeichert, sind die Blickpositionen jederzeit reproduzierbar. Als Steuerwege dienen RS232, Kontaktschließung und Infrarot, eine RF-Funkoption ergänzt die Palette, und der Lift fügt sich in Systeme von Crestron, AMX und Lutron. Der schnelle, leise Antrieb bleibt mit rund 57 Dezibel dezent, ab Werk trägt der Aufbau eine schwarze Lackierung nach RAL 9005 mit optionalen Sonderfinishes. Serienmäßig kommt der S2 mit Befestigungen für ein Box-Enclosure, alternativ mit Schwimmdeckel. Die konkreten Einbaumaße nennt das Datenblatt von Future Automation. So bleibt die Auslegung des kompakten Lifts genauso planbar wie bei seinen größeren Geschwistern. Nach unten hin endet die Reihe bei diesem Modell; für noch kleinere Panels wäre der Lift überdimensioniert.

Einbau und Bezug über mediacraft

Beim Einbau wird der S2 in ein niedriges, freistehendes Möbel gesetzt, sein Hub auf die Möbelhöhe und seine Drehpositionen auf die Sitzplätze abgestimmt; die sichtbare Rückseite schließt eine Blende oder ein Schwimmdeckel. Weil hier Möbelbau und Mechanik ineinandergreifen und jeder Lift maßgefertigt entsteht, lohnt die frühe Abstimmung von Einbaumaß und Entwurf. Hinter dem Modell steht Future Automation aus dem Vereinigten Königreich; die mediacraft AG betreut den Absatz in Deutschland und Österreich. Endnutzer ebenso wie Fachhandel, Planung und Architektur finden dort Rat zu Einbaulage, Blendengestaltung und Ausrichtung des kompakten Displays. mediacraft übernimmt allein den Vertrieb, die Fertigung verbleibt bei Future Automation. Von der ersten Skizze an bis zur eingestellten Anlage ist ein sachkundiger Berater greifbar, der auch bei Steuerung und Deckelvariante weiterhilft. Damit wird der LSM-S2 zum kleinen, aber vollwertigen Drehlift für offene Aufstellungen.