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Future Automation LSH-S Display Lift mit Drehgelenk

Future Automation
Schwenklifte
AL
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Future Automation LSH-S Display Lift mit Drehgelenk

Der Future Automation LSH-S von Future Automation ist ein schwenkbarer TV-Lift, der seine Stärken gerade dann ausspielt, wenn die Rückseite des Displays frei im Raum steht und nicht an einer Wand verschwindet. Er ist auf Bildschirme von 55 bis 85 Zoll ausgelegt und bringt einen voll programmierbaren Schwenkwinkel von bis zu 180 Grad je Richtung mit, mit dem sich das Panel gezielt zu verschiedenen Sitzbereichen ausrichten lässt. Weil die Rückansicht bewusst mitgedacht ist, kann der Schreiner eine passende Bildschirmeinfassung in das Möbeldesign einarbeiten oder einen einfachen Schwimmdeckel einsetzen, wenn kein geschlossenes Gehäuse gewünscht ist. So fügt sich der Lift auch in freistehende Raumteiler, Sideboards oder architektonische Einbauten ein, bei denen ein Blick von hinten möglich bleibt. Für Endkunden, Planer, Architekten und Fachhandel ist der LSH-S damit die Wahl für großformatige Displays in offenen Grundrissen. Der Bezug für Deutschland und Österreich erfolgt über mediacraft.

Technische Daten
BauartSchwenkbarer Display-Lift mit Drehgelenk (für sichtbare Rückseite)
Abmessungeninnere Schrankhöhe 1110 / 1230 / 1350 / 1470 mm (LSH-S5 bis LSH-S8)
BesonderheitenFür Installationen mit sichtbarer Display-Rückseite; großformatige Panels; drei Deckelvarianten; marinetauglich
KI-generierter Text
Trotz sorgfältiger Prüfung kann dieses Dokument Fehler enthalten. Maße und technische Daten sind vor Bestellung, Ausschreibung und Ausführung zu prüfen.
Future Automation LSH-S Display Lift mit Drehgelenk
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Schwenklifte
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Ausführliche Beschreibung
Für den freien Stand im Raum

Der LSH-S ist für eine Situation gemacht, die viele Lifte scheuen: Das Display steht nicht vor einer Wand, sondern frei im Raum, sodass auch die Rückseite ins Blickfeld gerät. Als Premium-Lift der Reihe verbirgt er große Bildschirme elegant in Möbeln, Einbauschränken oder architektonischer Tischlerei. Statt die Rückansicht zu kaschieren, überlässt er sie dem Innenausbau: Ein Schreiner kann eine passende Einfassung um den Bildschirm bauen oder einen schlichten Schwimmdeckel verwenden, wenn kein rundum geschlossenes Gehäuse nötig ist. Für den Endkunden entsteht daraus ein großformatiges Display, das aus einem Raumteiler oder einem offenen Möbel aufsteigt und sich zu jeder Seite drehen lässt. Der voll programmierbare Schwenk bis 180 Grad je Richtung sorgt dafür, dass der Fernseher in offenen Grundrissen genau dorthin zeigt, wo gerade jemand sitzt. Weil der Hub bei außergewöhnlicher Stabilität sehr laufruhig arbeitet, bleibt selbst ein 85-Zoll-Panel sicher und zittersicher geführt. Architekten gewinnen die Freiheit, den Bildschirm mitten im Raum zu platzieren, ohne eine Rückwand vorsehen zu müssen. So wird die frei stehende Position vom Problem zur Gestaltungschance. Für die Rückansicht stehen dabei drei Wege offen: ein geschlossenes Box-Enclosure, ein fester Schwimmdeckel, der sich der umgebenden Tischlerei anpasst, oder ein motorisiertes Drop-and-Slide-Panel. Welche davon passt, entscheidet weniger die Technik als der Möbelentwurf.

Offene Grundrisse und große Bildschirme

Eingesetzt wird der LSH-S dort, wo Großformate und offene Raumkonzepte aufeinandertreffen. In loftartigen Wohnungen trennt er als aufsteigender Bildschirm Wohn- und Essbereich, ohne eine massive Wand zu verlangen. In repräsentativen Empfangs- und Loungeflächen dreht er ein Panel von 55 bis 85 Zoll zu wechselnden Sitzgruppen. Weil die Rückseite gestaltet werden darf, lässt sich der Lift in Möbel integrieren, die von beiden Seiten wahrgenommen werden. Der Betreiber richtet das große Display über die gespeicherten Schwenkpositionen präzise aus, statt es mühsam von Hand zu drehen. Da er ausdrücklich auch marinetauglich ist, eignet er sich ebenso für Yachten und maritime Interieurs mit offenem Grundriss. Innenarchitekten nutzen die Kombination aus freistehendem Standort und individueller Einfassung, um ein Möbelstück zu schaffen, das den Raum gliedert und zugleich Technik trägt. Über RS232, Kontaktschließung oder Infrarot bindet er sich in Steuerwelten von Crestron, AMX oder Lutron ein, sodass der Aufruf einer Position aus jeder Bedienoberfläche gelingt. Für den Fachhandel ist der LSH-S das Modell, wenn Kunden ein sehr großes Display frei im Raum aufstellen möchten. So wird aus einem offenen Grundriss ein flexibel bespielbarer Sichtbereich.

Großformat, programmierbarer Schwenk und Deckelvarianten

Technisch nimmt der LSH-S in vier Baugrößen Bildschirme von 55 bis 85 Zoll auf; die Traglast beträgt in allen vier Größen 100 Kilogramm, eine höhere ist als Option erhältlich. Kernmerkmal ist der voll programmierbare Schwenk mit bis zu 180 Grad je Richtung, über den sich mehrere Blickpositionen hinterlegen und reproduzierbar abrufen lassen. Für die sichtbare Rückseite bietet der Hersteller drei Deckelvarianten an: ein geschlossenes Box-Enclosure, einen Fixed-Panel-Schwimmdeckel, der sich der umgebenden Tischlerei anpasst, sowie ein motorisiertes Drop-and-Slide-Panel, das absenkt und seitlich in die Möbelkonstruktion einfährt. Gesteuert wird über RS232, Kontaktschließung und Infrarot, optional per RF-Funk, wodurch sich der Lift in vorhandene Steuerwelten einfügt. Ausgeliefert wird er in schwarzer Lackierung nach RAL 9005, individuelle Finishes sind möglich. Für Einbaumaß und Ausrichtung liefert das Herstellerdatenblatt die verbindlichen Werte. So bleibt die Auslegung des großen, frei drehbaren Displays nachvollziehbar und auf den jeweiligen Möbelentwurf abgestimmt.

Möbelbau und Bezug

In der Praxis wird der LSH-S in ein freistehendes Möbel oder einen Raumteiler eingebaut, seine Schwenkpositionen auf die Sitzbereiche programmiert und die sichtbare Rückseite über Einfassung, Schwimmdeckel oder Drop-and-Slide-Panel gestalterisch geschlossen. Weil die Tischlerei hier eng mit der Mechanik zusammenspielt und jeder Lift maßgefertigt entsteht, empfiehlt sich die frühe Abstimmung zwischen Möbelentwurf und Einbaumaß. Als britischer Hersteller zeichnet Future Automation für den Lift verantwortlich; die Distribution in Deutschland und Österreich besorgt die mediacraft AG. Planer, Architekten, Händler und Endkunden bekommen dort Auskunft zu Einbaulage, Deckelvariante und Ausrichtung des großformatigen Displays. mediacraft übernimmt allein Vertrieb und Beratung, die Fertigung bleibt bei Future Automation. Vom Möbelentwurf bis zur fertig eingestellten Anlage begleitet ein sachkundiger Ansprechpartner das Vorhaben. Damit wird der LSH-S zum Bindeglied zwischen offenem Raum, Möbelbau und großem Bildschirm.